Spielvorschau Pfadi Winterthur gegen Wacker Thun
Wir sind sehr gut in die Saison 25/26 gestartet. Mit dem vergangenen Sieg gegen den Kantonsrivalen BSV Bern konnten wir bis auf eines, alles Spiele für uns entscheiden. Somit haben wir in den Spielen, in denen wir gewinnen mussten, genau das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Genau dieses Momentum wollen wir gegen Pfadi Winterthur mitnehmen. Am Sonntag, 21. September 2025 um 17:00 Uhr treffen wir in der AXA Arena in Winterthur auf Pfadi, ein Gegner, der bekanntlich immer gefährlich ist, besonders vor heimischem Publikum.
Für uns kommt es darauf an, diesen positiven Schwung nicht nur zu halten, sondern aufs Parkett zu bringen. In Winterthur wird es darauf ankommen, früh die Kontrolle zu übernehmen und Pfadi nicht ins Rollen kommen zu lassen. Dazu gehört, dass wir über das Tempo kommen, unsere Chancen im Angriff konsequent nutzen und vor allem die Abwehr stabil halten. Ein wichtiger Aspekt ist ein funktionierender Angriff mit viel Bewegung, aber genau so wichtig wird eine Starke und kompakte Deckung sein, wie wir mit unseren Chancen umgehen, Ballverluste minimieren und Nervosität in engen Momenten vermeiden. Im Tor möchten wir wie bisher den Rückhalt stellen, der uns ermöglicht, auch in schwierigen Phasen ruhig zu bleiben. Uns hat in den letzten Spielen das Gesamtpaket ausgemacht und dass wir einen guten Drive haben.
Wenn wir dieses Spiel mit der bisherigen Lockerheit und dem Selbstverständnis angehen zudem mit Einsatz, klarem Kopf und Teamgeist aufspielen, dann können wir die Punkte mitnehmen. Es zählt, dass wir uns in allen Mannschaftsteilen positiv zeigen: Im Angriff effizient, in der Abwehr kompromisslos und im Kopf bereit, auch unangenehme Phasen durchzustehen. Nur wenn alles zusammenpasst und wir 100 % bereit sind, können wir Winterthur auswärts bezwingen. Ich bin aber positiv gestellt und bin mir sicher, dass wir uns alle den «Fulehung» mit einem Auswärtssieg in Winterthur versüssen möchten. Danke bereits für jegliche Unterstützung und HOPP WACKER!
Text: Gabriel Felder
Foto: Kjetil Waber

