Polyvalenter Rückraumspieler aus der 3. Bundesliga

Wacker Thun verpflichtet den polyvalent einsetzbaren Rückraumspieler Jonathan Buck aus der deutschen 3. Bundesliga. Bei seinem aktuellen Verein SG Pforzheim/Eutingen spielt der 24-Jährige vorwiegend auf der linken sowie der rechten Rückraumposition und verstärkt mit seiner Physis die Thuner Defensive. Jonathan « Joni» Buck gehört aktuell zu den talentiertesten Rückraumspielern der 3. Bundesliga mit einem sehr guten 1:1-Verhalten, viel Zug zum Tor und einem guten Wurf aus der zweiten Reihe. Seine Ausbildung zum Handballer absolvierte er beim TVB Stuttgart und konnte in der A-Jugend-Bundesliga viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Für Jonathan ist der Transfer nach Thun nicht die erste Auslandserfahrung, er spielte bereits in der Saison 2022/23 in der zweithöchsten Liga Schwedens für AIK Handboll.

Jonathan selbst freut sich sehr über den Transfer und sagt dazu: «Die Gespräche mit Remo und Nicole haben mich sehr schnell von Wacker Thun überzeugt. Ihre Leidenschaft und Vision für den Club spiegelten genau das wider, wonach ich gesucht habe. Ich freue mich riesig auf das erste Heimspiel, aber ganz besonders gespannt bin ich auf das erste Derby gegen Bern.»

Auch Sportchef Sven Zbinden freut sich auf den neuen Wind, den Joni in das Team bringen wird: «Es freut mich, dass es uns gelungen ist, Jonathan Buck für die nächsten 2 Jahre zu verpflichten! Jonathan wollte unbedingt zu uns wechseln, um einen Schritt in seiner Entwicklung zu machen. Da er im linken und rechten Rückraum einsetzbar ist, wird er unseren Kader perfekt ergänzen und wir gewinnen im Angriff an zusätzlicher Breite. Ich bin mir sicher, dass wir mit Jonathan einen Spielertypen verpflichtet haben, der die Wacker Tugenden mitbringt, sich sehr schnell in die Mannschaft integrieren wird und wir schon bald viel Freude an ihm haben werden!»

Cheftrainer Remo Badertscher sagt zum Transfer: «Mit Joni bekommen wir einen Spieler, der sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung polyvalent einsetzbar ist. Er ist gewillt, den nächsten Schritt in seiner Karriere zu machen. Ich bin überzeugt, dass er hart an sich arbeiten wird, damit er sich nach seinen und unseren Vorstellungen weiterentwickeln kann. Aus meiner Sicht hat er das technische und körperliche Potenzial, um sich in der QHL durchzusetzen. Er gibt uns im Rückraum mehr Breite und wird den Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft beleben. Ich freue mich auf den frischen Wind und hoffe, dass ich ihn auf seinem Entwicklungsweg positiv beeinflussen kann.»

Neben dem Handball wird Jonathan die Chance nutzen, um in den Schweizer Arbeitsmarkt einzusteigen und seine berufliche Karriere weiter voranzutreiben.

Text: Wacker Thun
Foto: Michaela Mariani