Stefan Huwyler bleibt in Thun

Wacker Thun konnte den Vertrag mit Abwehrspezialist und Kreisläufer Stefan “Stöckli” Huwyler um eine weitere Saison verlängern. Stefan ist bereits seit dem Jahr 2013 ein Teil von Wacker Thun und der ersten QHL-Mannschaft. Mit Wacker Thun durfte Stöckli viele Höhen erleben, war zuletzt auch eine wichtigste Stütze in herausfordernden Zeiten. Im grünen Dress feierte Stefan die Cup-Titel 2017 und 2019, sowie den Meistertitel im Jahre 2018 – dazu kommen viele Einsätze auf der europäischen Bühne. Mit seinem Wissen und seiner Erfahrung ist er ein Vorbild für die Spieler, ein wichtiger Bestandteil der ersten Mannschaft und aus dem Kader nicht mehr wegzudenken.

Dies unterstreicht auch Cheftrainer Remo Badertscher: «Ich freue mich riesig, dass uns Stefan ein weiteres Jahr erhalten bleibt. Stefan ist sehr professionell und in Sachen Arbeits- und Trainingseinstellung ein riesiges Vorbild für die Jungen. Im Innenblock ist er aktuell unverzichtbar und eine tragende Säule einer guten Abwehr», meint Remo zur Vertragsverlängerung.

Auch Sportchef Sven Zbinden ist über die Vertragsverlängerung mit dem langjährigen Wackerspieler erfreut: «Ich freue mich sehr, dass uns Stefan Huwyler eine weitere Saison erhalten bleibt. Seine unglaublich vorbildliche und kämpferische Einstellung zum Handballsport hilft insbesondere auch unseren jungen Spielern, sich weiterzuentwickeln und tut der Mannschaft einfach gut. Bodenständige, ehrliche und harte Arbeit sind Attribute, die Stöckli verkörpert, also genau diejenigen Attribute, die für Wacker Thun unabdingbar sind, um erfolgreich zu sein. Deshalb freue ich mich sehr, ihn als Spieler, aber auch als Menschen, weiterhin im Team zu wissen und von seiner Erfahrung zu profitieren.»

«Ich freue mich nach über 10 Jahren, das grüne Dress noch ein bisschen länger tragen zu dürfen. Einen Teil zu einer neu formierten Mannschaft beitragen zu dürfen, reizt mich sehr und ich freue mich auf noch viele tolle Spiele in der Lachenhalle», sagt Stefan selber zur Vertragsverlängerung.

Text: Tatjana Schwab
Foto: Romy Streit