Valiant-Cup 2026 & internationales Trainingsspiel

Valiant-Cup 2026: Hochklassiger Handball im Januar

Die Natipause sorgt bis Anfang Februar für einen Unterbruch im Meisterschaftsbetrieb – eine Phase, die von den Teams intensiv genutzt wird, um sich optimal auf die entscheidende zweite Saisonhälfte vorzubereiten. Die 1. Mannschaft von Wacker Thun setzt dabei gleich auf zwei wertvolle Standortbestimmungen: den Valiant-Cup 2026 sowie ein Trainingsspiel gegen Sélestat AHB (Sélestat Alsace Handball) aus Frankreich.

Der Valiant-Cup geht 2026 in die nächste Runde und verspricht erneut einen hochklassigen, abwechslungsreichen Handballtag voller Tempo, Emotionen und Spannung. Mit Wacker Thun aus der QHL sowie den ambitionierten NLB-Teams BSV Stans und TV Steffisburg Handball treffen attraktive Mannschaften aufeinander; die ideale Voraussetzungen für intensiven Wettkampf und packende Spiele. Für Wacker Thun bietet der Valiant-Cup die perfekte Bühne, um Spielrhythmus, Automatismen und Teamdynamik weiterzuentwickeln. Gleichzeitig erhalten die Fans die Möglichkeit, Spitzenhandball hautnah zu erleben und einen frühen Eindruck von der Form der Teams zu gewinnen.

Valiant-Cup 2026
Samstag, 17. Januar 2026
Musterplatzhalle Steffisburg, Eintritt frei

Aktualisierter Spielplan
10.30 Uhr – TV Steffisburg vs. BSV Stans

14.00 Uhr – Wacker Thun vs. BSV Stans
15.50 Uhr – TV Steffisburg vs. Wacker Thun
> Neuer Spielmodus und angepasster Zeitplan, da eine Mannschaft ausgefallen ist. 



Trainingsspiel vs. Sélestat AHB: Internationale Standortbestimmung

Nebst der Teilnahme am Valiant-Cup bestreitet die 1. Mannschaft von Wacker Thun Ende Januar ein weiteres, wichtiges Vorbereitungsspiel. Das Duell mit dem französischen Traditionsklub aus dem Elsass bietet eine spannende internationale Herausforderung und eine weitere wertvolle Gelegenheit, sich für die zweite Meisterschaftshälfte einzuspielen.

Wacker Thun vs. Sélestat AHB
Freitag, 23. Januar 2026 | 18.00 Uhr
Lachenhalle Thun, Eintritt frei


 

Text: Geschäftsstelle Wacker Thun 
Bild: Kjetil Waber