Kontinuität auf der Kreisläufer-Position
Wacker Thun freut sich, die Vertragsverlängerung mit Benjamin Meschke bis mindestens Sommer 2026 bekanntzugeben. Der 33-jährige Deutsche wechselte im Sommer 2023 aus der 1. Deutschen Bundesliga ins Berner Oberland und hat sich mit seiner Physis und Erfahrung zu einer zentralen Stütze des Teams entwickelt. Der neue Vertrag beginnt mit der Saison 2024/25, läuft über mindestens 2 Saisons und enthält eine gemeinsame Option für die Saison 2026/27. Somit darf sich die Wacker-Familie voraussichtlich noch drei weitere Jahre über das Können von Benny Meschke freuen.
Sven Krainer, sportlicher Leiter von Wacker Thun, unterstreicht die Bedeutung von Bennys Rolle in der Mannschaft: „Mit seinem Können, seiner jahrelangen Erfahrung in der Bundesliga sowie seiner grosser Präsenz ist Benny ein wichtiger Baustein, um die nächsten Jahre von Wacker Thun mitzuprägen. Gerade unsere jungen Rückraumspieler können durch ihn viel über das Zusammenspiel mit dem Kreisläufer lernen. Ich freue mich, dass Benny – zusammen mit anderen wichtigen Teamstützen – auch in den kommen Saisons alles daransetzt, das Team vorwärtszubringen.“
Auch Benjamin Meschke ist glücklich über die Vertragsverlängerung: „Ich werde meine Handballkarriere bei Wacker Thun beenden, weiß nur noch nicht wann. Der Respekt und die Wertschätzung des Vereins bedeuten mir sehr viel, und nach nur einer Saison sind mir die Menschen hier ans Herz gewachsen. Nach vielen Wechseln in der Bundesliga habe ich in Thun eine neue Heimat gefunden und genieße das Leben im Berner Oberland.“
Beruflich hat Benny ebenfalls Fuß gefasst: „Mit zunehmendem Alter wird die Kombination aus Sport und Beruf immer wichtiger. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, die junge Mannschaft mit meiner Erfahrung weiterzuentwickeln, damit sie an die Erfolge von Wacker anknüpfen kann.“ Ein großer Traum bleibt für ihn die Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb.
Wacker Thun freut sich, weiterhin auf das Können des erfahrenen Kreisläufers zählen zu können und blickt erwartungsvoll auf die kommenden Herausforderungen.
Text/Foto: Nicole Kaufmann

