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Zwöi: Ligaerhalt trotz Niederlage
Trotz der 26:24-Niederlage gegen Solothurn konnte sich das Zwöi den Ligaerhalt sichern. Archivfoto: Roland PeterNach einem turbulenten Spielverlauf musste sich das Zwöi gegen die Solothurner mit einer knappen Niederlage abfinden. Dank Schützenhilfe von Kleinbasel darf aber freudig verkündet werden, dass das Saisonziel „Ligaerhalt“ bereits vier Runden vor Saisonende realisiert werden konnte. Das Zwöi hat sich für das Heimderby gegen Solothurn viel vorgenommen. Die Erinnerungen an das ruppige Hinspiel in Solothurn waren allen Beteiligten n
EHF: Wacker vs. Bozen
Heute, um 11 Uhr, wurde in Wien die Auslosung für die kommenden Viertelfinals im Europacup durchgeführt. Wacker Thun trifft auf die italienische Mannschaft SSV Bozen. Beim ersten Spiel geniesst Wacker Heimrecht. Voraussichtlich wird das Heimspiel am 17./18. März, Rückspiel dann am 24./25. März ausgetragen. Der zweite Schweizer Club im Challenge-Cup, HC Kriens Luzern, trifft auf den griechischen Verein A.C. Diomidis Argous. Der BSV Bern Muri wird im Europacup der Cupsieger für seinen Coup gegen Wolgograd nun im Viertelfinal mit einem attraktiven G
U19: Start verschlafen
Derbys sind eine emotionale Sache. Genau diese Emotionalität schienen wir in der Garderobe vergessen zu haben! Die ersten zwanzig Minuten haben wir total verschlafen und jeglichen Kampf und Siegeswillen vermissen lassen. Die Stadtberner, welche nicht mit ihrer kompletten Mannschaft antreten konnten, waren bis zu diesem Zeitpunkt meistens mit 4 bis 5 Toren in Front. Bezeichnend für unsere Letharige war der Umstand, dass die Berner mit unserer Auslösung aus der schnellen Mitte zu Abschlusssituatuonen kamen! Dank einigen guten Paraden unseres Torhüters
U15 R: Sieg bei der Première
Die U15 Regio hat gegen Gerlafingen ein respektables 33:27 erreicht. Einfach war es nicht. Nicht nur, weil die Junioren zum ersten Mal in dieser Saison gegen diesen Gegner gespielt haben. Wir warteten alle gespannt auf die Saisonpremière gegen Gerlafingen. Der Start gelang vielversprechend. Bereits in den ersten Minuten konnten wir eine Zweitoreführung herausspielen. Die Freude dauerte allerdings nicht allzu lange, weil Gerlafingen rasch aufholen konnte. Im Angriff agierten wir passabel, schnitzerten dafür in der Verteidigung. Vor allem zeigten wir M
U17: Erlösender Sieg
Am Samstag stand wieder einmal das Kantonsderby gegen den BSV Future an. Dieses Jahr kämpfen beide Berner Mannschaften gegen das Abrutschen auf den zweitletzten Platz und darum, die Auf-/Abstiegsrunde nicht bestreiten zu müssen. Entsprechend motiviert, aber auch nervös, starteten die Spieler beider Mannschaften in die Partie. In der ersten Viertelstunde war das Spiel eher ausgeglichen. Wir hinkten jeweils mit einem oder zwei Toren hinterher. In der Verteidigung machten wir noch zu viele Fehler und im Angriff agierten wir zu unentschlossen. Nach versc
DRÜ: 30 Minuten reichten nicht
Ich war mir bewusst, dass für uns am heutigen Tag das Heimspiel geben HGO 2 möglicherweise nur das zweitwichtigste Ereignis sein würde. Aber dazu am Schluss mehr. Trotzdem haben wir uns vorgenommen, gegen den Leader in unserer Gruppe so gut wie wir es eben können dagegen zu halten. Eigentlich sollte es einer Mannschaft wie der unsrigen ja entgegenkommen, wenn sie nicht Favorit ist, dadurch befreit aufspielen kann und nichts zu verlieren hat. Leider hatten wir einen ziemlich harzigen Start in dieses Spiel zu verzeichnen, so dass wir uns nach 10 MinutNLA: Kriens war zu schwach
Ohne die Leistungsträger Luca Linder und Borna Franic hat Wacker Thun gegen Kriens-Luzern gespielt – und 30:22 gewonnen. Martin Rubins Team brillierte vorab in der Deckung. Wacker Thun ist ein anpassungsfähiger Gastgeber. Innert weniger Tage änderten die Berner Oberländer ihr System komplett. Hatte am Wochenende, als in der Lachenhalle um den Einzug in den Challenge-Cup-Viertelfinal gespielt wurde, die Taktik noch vorgesehen, mit maximalem Tempo anzugreifen, trat Martin Rubins Team gestern konservativ auf; unbedacht schloss der Zweitplatzierte gegSelbstvertrauen getankt
Wacker Thun gewann gegen Kolubara mit 36:30. Simon Getzmann (links) schoss sechs Tore. Foto: Walter Dietrich Wacker Thun hat Kolubara Lazarevac (Ser) im Rückspiel 36:30 besiegt und sich für den Challenge-Cup-Viertelfinal qualifiziert. Dabei holten sich einige das Selbstvertrauen wieder. Über seine Leistungen führt Simon Getzmann Buch. Die Zahlen seiner jüngsten Auftritte bräuchte er nicht in die Datenbank zu übertragen – sie dürften ihm noch eine ganze Weile präsent sein. Nach einer ereignisreichen Woche konstatierte der 20-Jährige: «Für
U19: Mal Top - Mal Flop
Am Samstag gewann die U19 auswärts gegen die SG GC Amicitia mit 36:25. Am Sonntag dann die Enttäuschung: Das Heimspiel in der Gotthelfhalle ging 20:21 verloren. Es fällt mir schwer einen ausführlichen Bericht zu verfassen, denn zu sehr schmerzt die heutige Heimniederlage gegen das Team aus Zürich. Es war mir klar, dass die beiden Teams auf Augenhöhe sind, dies war vor den Begegnungen anhand der Resultate ersichtlich. Desshalb fiel unser Sieg gestern in Zürich eher etwas zu hoch aus. Für einmal war unsere Abschlussquote überdurchschnittlich, was
Zwöi: Ziel fast erreicht
Thomas Weber stand beim 37:24-Sieg im Tor und spendierte nach dem Sieg eine Kiste Bier. Foto: Fabian FuhrerDa wir in den letzten Spielen vermehrt Niederlagen hinnehmen mussten, war dieses Spiel für uns umso wichtiger, uns einerseits punktemässig noch weiter von der zweiten Tabellenhälfte und den Abstiegsplätzen zu distanzieren, andererseits die Freude am Spiel und eine gewisse Sicherheit wieder zurückzugewinnen. Wichtige Spieler wie Jane oder Andi, welche während den letzten Spielen krank und im Militär gewesen waren, spielten am Samstag wieder ta
U15: Sieg im 1. Qualispiel
Nur eine Woche nach Abschluss der Qualifikation sind wir bereits in die Abstiegsrunde gestartet. Der eigenwillige Modus will es, dass alle Teams wieder bei null Punkten starten und in nur fünf Spielen die beiden Mannschaften ermitteln, welche im Mai die Qualifikationsturniere fürs U15 Inter bestreiten müssen. Alles, was bisher war in dieser Saison, zählt also nichts mehr und Ausrutscher sollte man sich nun nicht mehr allzu viele leisten. Bei dieser Ausgangslage war es verständlich, dass wir ziemlich nervös in die Partie gestiegen sind. Vor allem u
NLA: Wacker hat reagiert
Mit einem Sieg über Kolubara (36:30) ist Wacker Thun im Viertelfinale des Europacups. Simon Getzmann steuerte 6 Tore bei. Foto: Roland Peter Alle drei Schweizer Vertreter im Handball-Europacup waren am Samstag siegreich: Wacker Thun schaffte nach dem 32:32 vom Vortag mit einem 36:30 (9:15)-Sieg über Kolubara Lazarevac (Ser) bereits den Einzug in die Viertelfinals des Challenge Cups. (Bericht folgt am Montag) Bern Muri (Cup der Cupsieger) und Kriens-Luzern (Challenge Cup) realisierten in Achtelfinal-Hinspielen Achtungserfolge. Ausschlaggebend für dasWacker gewaltig unter Druck
Wacker Thun musste gegen Kolubara ein 32:32 hinnehmen. Wackers Philipp Buri (Best Player) gegen Kolubaras Torhüter Djordjevic Vladimiras. Foto: Christian PfanderWacker Thun musste sich im Achtelfinal-Hinspiel des Challenge Cups gegen Kolubara Lazarevac (Ser) mit einem 32:32 begnügen. Die Berner Oberländer vergaben den Sieg aufgrund einer enttäuschenden zweiten Halbzeit. Die Oberländer waren geradezu fahrlässig mit ihren Chancen umgegangen. Das Rückspiel im Challenge-Cup-Achtelfinal findet heute in Thun statt. 50 Minuten waren vorüber, als gesch
U17: 80 Tore in 60 Minuten
Auch die zweite Partie gegen Kadetten Schaffhausen ging für die U17 SG Lakeside verloren, sie endete mit 37:43. Nach der Niederlage im Auswärtsspiel gegen die Kadetten Schaffhausen wollten wir uns im ersten Heimspiel im neuen Jahr von der besten Seite zeigen. Zu Beginn der Partie waren beide Mannschaften sehr nervös und fielen eher durch die vielen Fehlwürfe als durch Tore auf. Es dauerte fast 5 Minuten bis das erst Tor fiel. Danach folgte ein Festival der Sonderklasse. Es gab 80 Tore in 60 Minuten. Die SG Lakeside fand allerdings den Tritt nicht uAntworten zur Causa Isailovic
Die kurzfristige Verpflichtung von Nikola Isailovic hat Fragen aufgeworfen und Kritik ausgelöst. Foto: Christian Pfander Trotz finanziell angespannter Lage, Verzichtserklärung bezüglich Linkshänder, Sonderleistungen mit doppelten Sponsorenbeiträgen und ungesicherten Lohnzahlungen für den 12. Monat der Saison hat Sportchef Thomas Fahrni den Rückraumspieler Nikola Isailovic verpflichtet. Das wirft zu Recht Fragen auf, die an dieser Stelle beantwortet werden müssen. Zeitpunkt der KommunikationEs kann durchaus als unglücklich betrachtet werden, das
NLA: Pflicht erfüllt
Luca Linder traf beim Spiel Wacker-Endingen 10 Mal und war damit massgeblich am Sieg (33:29) beteiligt. Archivfoto: Roland Peter Als die Thuner in der Aargauer Spielstätte angekommen waren, fanden sie eine leere Halle vor. Gespielt wurde dann doch, und Wacker gewann gegen Endingen mit 33:29 Toren. Am Schluss war alles so, wie es erwartet worden war: Die Berner Oberländer besiegten Schlusslicht Endingen (33:29), holten damit die budgetierten Punkte und verbleiben auf Rang zwei. Der Weg war holprig gewesen: Nach ihrer Ankunft in Würenlingen, wo die Aar
NLA: Übersicht 19. Runde
In der Partie vom Mittwoch zwischen Endingen und Wacker Thun (29:33) war das Resultat eher nebensächlich. Es überwog die Sorge um Christian Riechsteiner, der sich in der 28. Minute schwer am Rücken verletzte und nach 20-minütiger Pflege auf dem Feld ins Spital überwiesen wurde. Näheres war gestern Abend noch nicht bekannt. Kriens-Luzern steht so gut wie in der Finalrunde. Die Innerschweizer spielten in der 19. Runde daheim gegen Pfadi Winterthur 26:26 und benötigen aus den restlichen drei Partien noch höchstens einen Zähler. Kriens-Luzern lag
NLA: Heute gegen Endingen
Heute Abend: TV Endingen-Wacker Thun. Borna Franic wird sich wohl an die letzte Begegnung erinnern. Er musste genähnt werden. Archivbild: Roland Peter Heute Abend trifft Wacker Thun auswärts auf das noch punktelose Endingen. Getreu dem Motto "die Hoffnung stirbt zuletzt" liebäugeln die Surbtaler mit einem Punkt. „Wir wollen nicht warten um die ersten Punkte in der Abstiegsrunde zu holen wenn evtl. für manchen Mannschaften die Saison vorbei ist. Wir sind wettbewerbsfähig und wollen das auch zeigen“, erklärt Präsident Werner Locher auf der eige
NLA: Caspar bleibt in Thun
Captain Roman Caspar hat seinen Vertrag um zwei Jahre verlängert. Archivbild: Roland Peter Durch die Vertragsverlängerung Roman Caspars verschieben sich die Prioritäten der Oberländer Handballer im Transferbereich. Der Captain bleibt an Bord. Aufbauer Roman Caspar hat seinen Vertrag bei Wacker Thun um zwei Jahre verlängert und sich den Oberländern damit bis Frühling 2014 verpflichtet. Dass er das tun würde, war nicht gleich festgestanden: Offenbar buhlte der BSV Bern Muri kräftig um die Dienste des in der Hauptstadt wohnhaften 25-Jährigen. Und
Rücktritt des FG-Präsidenten
Michael Struchen ist als Präsident der Fördergemeinschaft zurückgetreten. Hier im Bild an einer Veranstaltung der FG von Wacker Thun. Archivbild: Roland PeterLiebe Handballfreunde, heute informieren wir Sie, dass Michael Struchen sein Amt als Präsident der Fördergemeinschaft von Wacker Thun per sofort zur Verfügung gestellt hat. Michael Struchen hat sich entschieden, seiner beruflichen Laufbahn eine neue Richtung zu geben und als Generalagent der Vaudoise Versicherungen in Brig in seinen Heimatkanton zurückzukehren. Nach wie vor wird Michael Str
U19: Zitterpartie mit Sieg
Die Auswärtspartie in Schaffhausen war uns noch in guter Erinnerung, denn mit einem tollen Effort in der zweiten Halbzeit konnten wir dieses Spiel noch drehen! Mit dem gleichen Engagement wollten wir auch dieses Spiel gegen unseren Tabellennachbarn angehen. Doch waren wir vor den Kadetten auch gewarnt, weil sie aus den letzten drei Partien 5 Punkte geholt hatten. Die Vorgabe war somit klar: basierend auf guter Abwehrarbeit das Spiel offen halten und nach und nach den Abstand zu unserem Gegner erhöhen. Das Spiel hielten wir offen, leider! Unser Gegner
DRÜ: Ratlos – sieglos
Selten bin ich in der Situation, dass ich nicht weiss, was ich nach einem Spiel von uns im Matchbericht schreiben soll. Heute war es wieder einmal soweit. Es geht mir als Autor gerade so, wie es uns vom DRÜ am gestrigen späten Sonntagnachmittag im Heimspiel gegen SG Biberist 2 ergangen ist. Man nimmt sich viel vor und es gelingt nichts oder zumindest nicht viel. Man studiert zwischendurch immer wieder, was man besser machen könnte und müsste (z.B. beim Team-Timeout), aber die Aktionen und damit auch das Resultat werden nicht besser. Der Trainer regtNLA: Krimi ohne Opfer
Beim 29:29 gegen Pfadi Winterthur schoss Neuling Nikola Isailovic vier Tore. Foto: Christian Pfander Durch den Punktgewinn (29:29) gegen Pfadi Winterthur hat sich Wacker Thun die Teilnahme an der Finalrunde gesichert. Im ersten Ligaspiel des Jahres beantworteten die Oberländer eine Menge brennender Fragen. Ja, Luca Linder konnte seine starke Verfassung in der Winterpause konservieren – der linke Flügel erzielte zwölf Tore. Und, doch, Zuzug Nikola Isailovic ist eine Verstärkung: Der Serbe schoss gleich den ersten Thuner Treffer der Partie, drei wei
Zwöi: 10 Min. genügen nicht
Die zweite Mannschaft von Wacker Thun hat ihre letzte Auswärtspartie gegen Yverdon mit 36:31 verloren. Am nächsten Samstag ist zu Hause gegen Wahlen/Laufen eine Reaktion gefordert. Bei sibirischen Temperaturen ins Welschland gereist, benötigte das Zwöi von Wacker eine ganze Halbzeit, um gegen Yverdon warmzulaufen. In der ersten Hälfte passte wenig bis nichts zusammen. Nach dem 1:1 stand es schnell einmal 10:4, und das Zwöi ging mit dem Fünftorerückstand von 19:14 in die Pause. Es war einigermassen klar: Wer in 30 Minuten 19 Tore kassiert, wird e
U15 Inter: Kantersieg
Im letzten bedeutungslosen Spiel der Qualifikation - der 4. Rang in der Schlussrangliste war schon vor dem Spiel klar - trafen wir auf den punktelosen Tabellenletzten West Spirit. Trotz dieser Ausgangslage wollten wir natürlich nichts anbrennen lassen und die eher durchzogene Rückrunde mit einem Sieg abschliessen. Wir waren dann auch von Beginn an Chef auf dem Platz. Die meist harmlosen Angriffe des Gegners brachten wir ohne grössere Probleme unter Kontrolle. So gelang West Spirit in der ersten Viertelstunde nur gerade ein Tor. Obwohl wir uns im Angr
18. Runde: Überblick
Nach dem 29:29 gegen Pfadi Winterthur ist Wacker Thun in der Finalrunde angelangt. Wacker Thun und Pfadi Winterthur lieferten vor 1050 Zuschauern in der Lachenhalle ein hochklassiges Duell mit sehr schönen Aktionen. Die Berner Oberländer lagen praktisch während der gesamten Partie in Führung, doch Kreisläufer Markus Krauthoff sicherte Pfadi eine Minute vor Schluss einen Punkt. Überragender Spieler der Thuner war der zwölffache Torschütze Luca Linder. Bei den Gästen verdiente sich der quirlige Regisseur Mike Kipili, der fünfmal traf, die beste
Cup: Wacker gegen Stäfa
In der Pause des letzten Cup-Viertelfinals zwischen den Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur (28:18) wurden die Halbfinal-Paarungen ausgelost. Diese werden ihm Rahmen des gemeinsamen Final4 im Schweizer Cup der Männer und Frauen am Samstag, 14. April, in der Stadthalle Sursee ausgetragen. Es sind folgende Halbfinal-Partien entstanden: Schweizer Cup Männer, Halbfinals: Wacker Thun – Lakers Stäfa HC Kriens-Luzern – Kadetten Schaffhausen Das grosse Final4 im Schweizer Cup der Männer und Frauen findet am 14. und 15. April in der
CUP: Wacker im Halbfinale
Wacker qualifizierte sich in Stans mit 33:20 für den Cuphalbfinal. Fabian Studer war in seiner Heimnt in der Startaufstellung. Archivfoto: Christian PfanderWacker Thun hat den BSV Stans 33:20 besiegt und sich damit für den Cuphalbfinal qualifiziert. Das Team aus der Nationalliga B war während 40 Minuten auf Augenhöhe gewesen. Zumindest inoffiziell sähen die Oberländer ihre Fortschritte am liebsten durch den Erhalt eines Pokals bestätigt. Die Chancen dazu sind gestern gestiegen: Das Team Martin Rubins siegte im Cupviertelfinal gegen den BSV Stans
Rubin: Dann sollen sie gehen
Martin Rubin coacht heute anspruchvoller als früher. Er will Konkurrenz-kampf. Wer nicht mitziehen will und den bequemeren Weg sucht "soll halt gehen". Foto: Christian Pfander Wacker-Thun-Trainer Martin Rubin äussert sich vor Wiederaufnahme des Spielbetriebs nach der Winterpause zum Ansehen seines Teams, zur Entwicklung langjähriger Schützlinge und zu neuen Zielen. Kürzlich weilten Sie mit Ihrem Assistenten Dragan Dejanovic an der EM. Welche Erkenntnisse haben Sie gewonnen? Martin Rubin: Wir waren in Serbien an einer Trainertagung. Das war sehr le
U15: Halbzeit gewonnen
Gegen den aktuellen Tabellenführer HSC Suhr Aarau starteten wir als krasser Aussenseiter in die Begegnung. Dennoch hatten wir uns vorgenommen, unsere Haut so teuer wie möglich zu verkaufen und uns für die allzu hohe Niederlage beim Hinspiel zu rehabilitieren. In der ersten Halbzeit ist uns dieses Vorhaben aber definitiv nicht gelungen. Wir agierten mit zu viel Respekt vor dem Gegner und standen zu wenig aggressiv in der Verteidigung. So hatten die Aarauer leichtes Spiel und zogen bereits in den ersten zehn Minuten vorentscheidend mit 7 Toren in Führ
DRÜ: Es geht doch
Wenn es eine Halle gibt, die ich in den Tagen nach dem Spiel regelmässig verfluche, dann ist es die CIS-Halle in Solothurn mit ihrem steinharten Boden. Mein Rücken und meine Fussgelenke erinnern mich in den Tagen nach den Spielen jeweils mit heftigen Schmerzen an den Einsatz in Solothurn. Das einzig Gute an der Halle ist, dass sie nicht auch noch als „Haftmittelfrei“ deklariert ist und wir uns nicht auch noch mit diesem „Hindernis“ auseinandersetzen müssen. Gestern mussten wir wieder einmal in Solothurn antreten. Wir hatten es mit einem uns b
U19: Moralischer Sieger
Eine Wochentagpartie gegen den ungeschlagen Leader, eine wahrlich schwierige Aufgabe. Diese Aufgabe hat unser Team am Mittwochabend in der stimmungslosen Schachenhalle mit Bravour erledigt. In der Hinrunde hatten wir gegen die Suhrer einen Fehlstart, dies wollten wir mit allen Mitteln verhindern und den Kontakt zum Leader halten. Nach gut 15 Minuten Spielzeit lagen wir zum ersten Mal mit 3 Toren im Rückstand und reagierten mit einer Umstellung der Verteidung auf ein 5:1 System. Diese Massnahme sollte sich für den Verlauf der Partie als richtig erweiseJobs: "Tickerer" gesucht
Schon eine halbe Saison hat Wacker Thun den Liveticker bei allen Heimspielen in Betrieb. Die Rückmeldungen sind durchaus positiv, so wird die Dienstleistung als toller Service oder Top-Angebot betitelt. Um den Ticker längerfristig zu etablieren sucht das Team jetzt Personen, welche sich bereit erklären ein Spiel live zu kommentieren.Was ist die Idee hinter diesem Service?Wacker Thun ist wie alle Sportvereine auf die Unterstützung der Fans angewiesen. Da aber natürlich nicht jede und jeder in die Halle kommen kann, bieten wir die Möglichkeit, das SpSprungbrett für Talente
Ivan Wyttenbach von der Thuner Talentschmiede hat gute Chancen, im Handball zu reüssieren. Die Opfer des 16-jährigen sind allerdings bereits beachtlich. Foto: Roland Peter Wer bei Wacker in der U-19-Mannschaft glänzt, hat gute Perspektiven. Rivale BSV Bern Muri holt auf Nachwuchsebene aber auf. Die Tribüne leert sich, ein Gros der Zuschauer geht nach Hause. Noch gehört die grosse Bühne anderen. Die U-19-Auswahl Wacker Thuns spielte am «Derby Day» gleich nach dem Nationalliga-A-Team. Für sie interessiert sich die Masse nicht; Zeugen ihres
U15 im Berner Cupfinale
Mit einem klaren Sieg über den HS Biel (28:17) sicherte sich die U15 die Teilnahme am Cupfinale. Foto: Roland PeterNach der sehr unglücklichen Niederlage vom Samstag in Pratteln hatten wir bereits am Sonntag Vormittag die Chance zur Wiedergutmachung. Im Halbfinal des Kidscups traten wir als klarer Favorit gegen den in der regionalen Meisterschaft engagierten HS Biel an. Doch zunächst gelang es uns nicht der Favoritenrolle gerecht zu werden. Wieder einmal verschliefen wir den Start in eine Partie vollends. Die Schwachpunkte kamen uns bekannt vor: zu w
Drü: Mit Wohlfühlmodus
Vor noch nicht einmal zwei Monaten hatten wir in der Lachenhalle unseren heutigen Gegner BSV Aarberg souverän und klar mit 19:11 geschlagen. Einige Spieler des BSV Aarberg hatten damals zum Ausdruck gebracht, dass ihre Niederlage einzig auf die Tatsache zurückzuführen sei, dass sie es nicht gewohnt sind, mit Harz zu spielen. In der Rückrunde würden sie Revanche nehmen, da wir ohne Harz würden spielen müssen. Nun, am Samstag fand das Rückrundenspiel in Lyss statt und die Rechnung der Aarberger ging mindestens bezüglich Harzgebrauch nicht auf. Wir
Zwöi: Wille und Kraft fehlte
In den letzten zehn Minuten fehlte die Kraft. Wackers Zwöi verlor gegen Herzogenbuchsee mit 24:28.Nach einer dreiwöchigen Trainingspause über Weihnachten bestritt die zweite Mannschaft von Wacker Thun vergangenen Samstag zum ersten Mal in diesem Jahr wieder ein Meisterschaftsspiel. Wacker wollte an die starken Leistungen der Hinrunde anknüpfen und zeigen, dass weiterhin mit ihnen zu rechnen ist. Der Gegner hiess HV Herzogenbuchsee. Gegen Herzogenbuchsee konnte das „Zwöi“ in der ersten Begegnung dieser Saison überzeugen und gewann vor der Weihn
U15: Verschlafen - und Pech
Die U15 verschlief den Start und hatte danach Pech. So gab es gegen Muttenz eine 27:29-Niederlage. Foto: Roland PeterNach der langen Festtagspause und dem eher durchzogenen Jahresabschluss 2011 hatten wir uns für das Spiel in Pratteln Einiges vorgenommen, denn wir hatten uns zuletzt doch eindeutig unter Wert geschlagen. Der Match ging trotzdem 27:29 verloren. Hochmotiviert und konzentriert gingen wir die Partie an, und schon nach wenigen Minuten lagen wir 3:0 in Führung. Nicht zum ersten Mal reichten aber ein paar gute Aktionen, um uns in Versuchung z
Wacker mit Tagessieg
Es ist entschieden. Wacker Thun holt sich den Tagessieg und damit den Pokal. Mit zwei Niederlagen und drei verdienten Siegen gewinnen die Thuner den 2. Derby-Day. Als letzte Mannschaft war die U19 am Werk. Deutlicher hätte die Jungs den Sack kaum schliessen können. Sie demolierten die Berner mit 49:28. Wobei - die Berner hatten, kurz vor ihrem Einsatz im Derby-Day, bereits ein Meisterschaftsspiel bestritten. Es ist nur logisch, dass sie nicht mit jener Frische auf den Platz kamen, wie sie die Lakeside-Junioen zeigten. Weiteres folgt. Ein paar Bilder
