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Siegreicher Finalrunde-Abschluss

Nur soviel: das Spiel war nicht der „Gassenhauer“ – musste es auch nicht sein. Vielmehr verstand es das gesamte Wacker-Ensemble in Aarau auch im letzten Finalrundenspiel wie man sich aus einem vorerst fehlerhaften Angriffsverhalten, mit zu vielen überhasteten Abschlüssen in der ersten Hälfte des Spiels und den daraus resultierenden Fehlwürfen, zu befreien weiss und dies auch darauffolgend korrigieren kann. Oder die Verantwortung auf verschiedene Schultern zu übertragen, damit eine Negativbilanz eines Einzelnen nicht allzu dramatisch zu erscheinen vermag. Aber vor allem, auch im Hinblick auf die schon lange erreichten Playoffs, die Kräfteverteilung geschickt so einzusetzen, dass man diese „schönste Zeit der Saison“ nicht gleich auf dem Zahnfleisch in Angriff nehmen muss. So kamen auch, wie in Aarau, Joël Christinat oder Gabriel Felder zu längeren Teileinsätzen und trugen wichtiges dazu bei – in der 33. Minute auch ein Felder-Tor zum 10:11. In vorangehenden Finalrundenpartien waren es zu den beiden bereits erwähnten auch Janick Sorgen und Cedric Manse die das Wacker-Team immer wieder (ver)stärkten und die stets lange Liste der Verletzten versuchten etwas zu vergessen. Oder anders ausgedrückt; die, zum Teil Langzeit-, Verletzten Markus Hüsser, Andreas Merz und Nicolas Raemy – die alle drei wohl diese Saison nicht mehr in ein Spiel eingreifen werden (siehe auch Medienmitteilung „Ausfall Nicolas Raemy“ vom 8. April 2017: -> hier) – sowie Nikola Isailovic, Lukas von Deschwanden und Lenny Rubin konnten sich auch auf ihre Genesung konzentrieren und mussten in keiner Phase ihrer jeweiligen Abwesenheit mit ansehen, dass Wacker Thun in aussichtslose Nöte käme. Letzterer (im Bild) kam dann doch noch zum Einsatz; spielte zwar nicht, verwertete jedoch in der zweiten Hälfte zwei Penaltys souverän.
Das Spiel in Aarau zeigte auch, dass man nach zwischenzeitlichen Hintertreffen (in der 24., 26. und 57. Minute) reagieren und sich gegenseitig auch zu einem Sieg pushen kann. Nicht ein unwesentlicher Faktor für die Playoffs, aber diese Emotionsausbrüche hat der homogene Cupsieger Wacker Thun immer wieder verstanden einzusetzen. Oder dann tragen dann halt auch „Initialzündungen“ dazu bei, wie in dieser Partie zum Beispiel die beiden eindrücklichen Big Saves in den letzten drei Minuten von Marc Winkler im Wacker-Tor.
Die Berner Oberländer verbleiben trotz diesem knappen, aber verdienten Sieg auf dem vierten Finalrunde-Platz, da auch der HC Kriens-Luzern in Bern siegte, und trifft somit nächsten Samstag, 15. April 2017, um 19.30 Uhr (*) in der BBC Arena Schaffhausen, in der ersten Playoff-Halbfinalbegegnung auf die Kadetten.
*) ohne Gewähr - Bestätigungen sind noch ausstehend

HSC Suhr Aarau - Wacker Thun  21:22 (9:10)
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Die weiteren Begegnungen der letzten Finalrunde
Kadetten Schaffhausen - Pfadi Winterthur  26:30 (11:13)
BSV Bern Muri - HC Kriens-Luzern  22:29 (12:14)

Tabelle SHL-Finalrunde NLA
  1.  Kadetten Schaffhausen * 28 21 2 5 849:757 (+92) 44
  2.  Pfadi Winterthur * 28 20 3 5 755:656 (+99) 43
  3.  HC Kriens-Luzern * 28 17 1 10 748:724 (+24) 35
  4.  Wacker Thun * 28 16 2 10 758:693 (+65) 34
  5.  BSV Bern Muri 28 9 5 14 720:737 (- 17) 23
  6.  HSC Suhr Aarau 28 8 3 17 663:709 (- 46) 19
*) In den Playoffs

Text/Quelle: Medienstelle Wacker Thun/handball.ch und handballtv.ch
Foto: Roland Peter
 


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08.04.2017 19:53:55 | medienstelle@wackerthun.ch

 

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