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Knappe Niederlage

Diesmal war am Ende das Quäntchen Glück auf der anderen Seite; mit dem exakt gleichen Schlussresultat von 21:23 gewannen jeweils die Gäste die beiden letzten Finalrundenpartien von Wacker Thun. Letzte Woche war es in Kriens beim HC Kriens-Luzern Wacker Thun die als Sieger vom Platz gingen und am Samstag in Thun Pfadi Winterthur.
Diese wiederum hart, aber fair umkämpfte Begegnung war in der Tat „...geprägt von Spannung, Emotionen, Rivalitäten und Kampf...“, wie es Trainer Martin Rubin in seiner Vorschau zu diesem „Handball Klassiker schlechthin“ prophezeite.
Rubin sollte von der ersten bis zur letzten Minute recht bekommen; dieses Spiel zeigte auch ohne, seitens Wacker sechs und seitens Pfadi vier, Stammspielern was die Faszination Handball ausmacht. Da wurde um (fast) jeden Ball gekämpft und es wurden sichtliche Rivalitäten ausgetragen - wie dieses Mal zum Beispiel zwischen Wackers Jonas Dähler und Pfadis Marcel Hess. Emotionen wurden lautstark in die Lachenhalle posaunt die so auf das einmal mehr sehr zahlreich erscheinende und treue Thuner Publikum (1260 an der Zahl) überschwappten, dass die Wacker-Heimstätte wiederum in eine unvergleichliche und stimmungsvolle Atmosphäre verwandelte. Zudem wiederspiegelte sich die Spannung im Spielverlauf. Die Partie war fast zwanzig Minuten resultatmäßig ausgeglichen, bevor sich die Pfader zwischenzeitlich mit bis zu vier Toren Vorsprung (6:10 in der 25. Minute) etwas absetzen konnten. Mit dem Pausenpfiff verkürzte Wacker-Captain Roman Caspar (im Bild) jedoch noch auf 9:11.
Den erst zweiten Ausgleich für die Gastgeber zum 13:13 erzielte Jonas Dähler mit seinem ersten Treffer in der 41. Minute, bevor Sven Krainer eineinhalb Minuten später zur erstmaligen Thuner-Führung traf (14:13). Es war dann wieder „Johnny“ Dähler, der in dieser Schlussphase sehr stark spielte und zum ersten (17:15), wie auch zum zweiten (18:16) Zwei-Tore-Vorsprung traf – diesen spektakulär und praktisch aus dem Null-Winkel heraus.
Vielleicht waren es am Ende dann halt doch zwei Fehlwürfe zu viel der Thuner für eine durchaus verdiente Punkteteilung. Denn am Verteidigungsverhalten lag es bestimmt nicht; wie auch bei den diesmal siegreichen Gästen war das jeweilige Spiel geprägt von der intensiven und starken Defensive.
Sehr beeindruckend bei Wacker war auch diesmal wieder die Bereitschaft jedes einzelnen für das ganze Team ans Limit zu gehen und der Wille zum Erfolg. Umso mehr, wenn man die immer noch sehr prekäre und zum Teil ungewisse Situation der Verletzten einbezieht. Das stimmt jedoch, im Hinblick auf die Playoff Begegnungen gegen den wohl gleichen Gegner, zuversichtlich.
 
Tabelle SHL-Finalrunde NLA
  1.  Kadetten Schaffhausen * 25 20 2 3 768:669 (+99) 42
  2.  Pfadi Winterthur * 25 18 2 5 672:585 (+87) 38
  3.  Wacker Thun * 25 15 2 8 686:617 (+69) 32
  4.  HC Kriens-Luzern * 25 15 1 9 668:647 (+21) 31
  5.  BSV Bern Muri 25 7 5 13 651:671 (- 20) 19
  6.  HSC Suhr Aarau 25 8 2 15 603:642 (- 39) 18
*) In den Playoffs

Text/Quelle: Medienstelle Wacker Thun/handballtv.ch
Foto: Roland Peter
 


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25.03.2017 19:14:54 | medienstelle@wackerthun.ch

 

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