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Wacker Thun Zwöi

Wacker Thun Zwöi
HS Biel - Wacker Thun Zwöi 25:24
 
Dem aufmerksamen Beobachter ist nicht entgangen, dass die letzte Partie des Zwöi um 20:00 stattgefunden hat. Das ist acht Uhr abends, nicht gerade unser Ding. An das Auswärtsspiel fuhr man mit privaten Autos und es schüttete aus Kübeln.
 
In der Garderobe angekommen einigte man sich darauf, das Beste aus der aktuellen Lage zu machen. Wir wollten, wenn wir schon um 20:00 in Biel antreten mussten, wennschon eine gute Leistung zeigen. Die Motivation bei uns war gross, was man vom Bieler Publikum hingegen nicht wirklich behaupten konnte. Die Partie fühlte sich an wie ein Geisterspiel, neben vereinzelten Einrufen wie "he! He Schiri!" und "He, wede do e Zwominute gisch muesch dert oh gä!" war von den Fans nichts zu hören. Schade.
 
Item, das Spiel selber war nicht gerade eine Augenweide; die ersten Minuten von vielen Fehlern und schlechten Aktionen geprägt. Die Deckung agierte zu passiv, zu wenig Einsatz war zu sehen. Nach 10 Spielminuten stand es 5:0 für den Gastgeber, es musste ein Time-Out her. Dieses wirkte, doch es gab noch Luft nach oben.
 
Nach der Pause (15:10) schien die Partie an Fahrt aufzunehmen. Unsere Abschlüsse fanden ihr Ziel, gedeckt wurde nun wesentlich besser. Dies führte dazu, dass wir um die fünfundvierzigste Minute wieder am Braten rochen. Er schmeckte gut, man sah in den Gesichtern der Spielenden wieder Überzeugung. So wurde die Partie erst gegen Ende eng und wirklich spannend, mit dem Resultat darf man aber durchaus zufrieden sein.
 
Trainer Bleuer im Spass (hoffentlich): "Was isch eigetlech mit üs los? Gäg die guete Teams spilemer geng geil, u gäg die schlächte meischtens nur e riese Scheiss?!" Tatsächlich können sich die Favoriten der Gruppe (wie etwa HS Biel) nicht ganz ohne Zweifel gegen uns auf den Platz wagen. Bei so manchem einfacheren Match liess unsere Leistung jedoch zu wünschen übrig. Es ist nun an uns zu zeigen, dass in unserem Spiel eine gewisse Konstanz gefunden werden kann. Auch wenn sie bisweilen auf sich warten lässt. Bergpreis konnte leider in dieser Partie keiner vergeben werden.
 
Stoffels Benji
 


 

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18.11.2014 18:53:33 | medienstelle@wackerthun.ch

 

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