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Definitiv in den Play-offs

Trotz zwei sehr unterschiedlichen Halbzeiten gewann Wacker Thun gegen den Aufsteiger Suhr Aarau schlussendlich doch noch sicher und qualifizierte sich mit diesem Heimsieg, vor 1260 mitgehenden Fans in der Lachenhalle, frühzeitig für die Play-offs.
Nach einer sehr harzigen ersten Hälfte – bereits nach acht Spielminuten stand es aus Sicht der Gastgeber 0:5 und der erste Thuner-Treffer gab es erst nach neun Minuten und elf Sekunden durch Kreisläufer Reto Friedli zu bejubeln - erfolgte dann eine eindrückliche Leistungssteigerung und Aufholjagt. Wacker Thun kehrte das Spiel in der zweiten Halbzeit völlig.

Die Basis dazu lieferte einmal mehr die Defensivarbeit der Berner Oberländer. Was in der ersten Hälfte die Gäste eindrücklich zelebrierten, machten es die Thuner den Aargauern dann in der zweiten Hälfte gleich; Wacker verteidigte mit einem 5:1, zwischenzeitlich kurz auch mit einem 4:2 und einem sehr gut gelaunten André Willimann im Tor, wirkungsvoll und effizient. Unter der Regie von Verteidigungsstratege und Captain Roman Caspar, der über die ganze Spieldauer ohnehin eine sehr solide Leistung bot (acht Tore, davon drei auf Penalty) und folglich als Best-Player für sein Team in diesem Spiel durch Wacker-Freund Dragan Dejanovic geehrt wurde, überzeugte als vorgelagerte Spitze im 5:1 auch Thomas Lanz. Der zudem, wie im Bild ersichtlich, auch gleich noch vier persönliche Treffer bejubeln konnte, bei einer makellosen Bilanz aus ebenso vielen Abschlussversuchen.
Wacker, das ohne die beiden Nationalspieler Lukas von Deschwanden und weiterhin Nicolas Raemy auskommen musste, zeigte trotz den ersten etwas verpatzten dreissig Spielminuten, wie kompakt eigentlich das Mannschaftsgefüge gleichwohl ist. Diese Erkenntnis stimmt nicht erst nach dieser Begegnung zuversichtlich für weitere Taten. Mit diesem Sieg steht Cupsieger Wacker Thun nun definitiv auch in den Play-offs der NLA-Meisterschaft...

Wacker Thun - HSC Suhr Aarau  32:25 (12:15)
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Tabelle SHL-Finalrunde NLA
  1.  Kadetten Schaffhausen * 22 18 1 3 677:594 (+83) 37
  2.  Pfadi Winterthur * 22 16 2 4 592:514 (+78) 34
  3.  Wacker Thun * 23 14 2 7 642:573 (+69) 30
  4.  HC Kriens-Luzern * 23 14 1 8 624:602 (+22) 29
  5.  BSV Bern Muri 23 7 4 12 601:612 (- 11) 18
  6.  HSC Suhr Aarau 23 8 2 13 564:588 (- 24) 18
*) In den Playoffs

Text/Quellen: Medienstelle Wacker Thun/handball.ch und handballtv.ch
Foto: Roland Peter
 


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11.03.2017 18:48:11 | medienstelle@wackerthun.ch

 

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