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Enttäuschender Auftritt in Winterthur

Das war über die gesamte Spieldauer gesehen ein sehr enttäuschender Auftritt des Cupsiegers beim zweitplatzierten Pfadi auswärts in Winterthur - die mit diesem Sieg für zumindest einen Tag die Tabellenspitze übernahmen.
Wacker startete von Beginn weg viel weniger emotionsgeladener und entschlossener als im Finalrundenauftakt vor einer Woche in der Lachenhalle. Geschweigen denn zu den beiden Auftritten am Final4 anfangs Februar. Lediglich drei Tore in den ersten 20 Spielminuten sind nun definitiv zu wenig in einer Finalrundenpartie. Zumindest lag es nicht an der eigenen Defensive, denn die Heimischen erzielten bis dahin auch nur acht Treffer. Genau einem solchen Verteidigungsbauwerk jedoch, dem eigentliche Prunkstück Wackers, standen für einmal nun auch die Aufbauer der Berner Oberländer gegenüber. Geschickt wurden die beiden Goalgetter Lenny Rubin (5 Tore) und Topscorer Lukas von Deschwanden (2 Penaltys) von den Schützlingen des Pfadi-Coaches Adrian Brüngger in Schach gehalten. Die Hypothek war demnach für die restlichen Wacker-Rückraumspieler zu gross. Auch das normalerweise erfolgreiche Tempospiel nach vorne konnten die Gäste nie richtig in Fahrt bringen, denn dies wurde meistens früh von den sehr diszipliniert auftretenden Winterthurer unterbunden. Erinnerungen werden wach, an den letzten Auftritt der Thuner in der Eulachhalle: im vergangenen Oktober unterlag man nach einer dürftigen Vorstellung mit 30:20...

Auch zu Beginn der zweiten Hälfte brauchte es viel Geduld, um Wacker Tore zu bejubeln; zwischen dem achten (11:8) und neunten Treffer (15:9) – beide durch Lenny Rubin erzielt – lagen fast neun Minuten. Erst rund zehn Minuten vor dem Ende, als man zwischenzeitlich mit acht Treffern in Rückstand lag (21:13), gab es dennoch ein kleines Aufbäumen und Wacker konnte mit vier Treffern in Folge eine höhere Niederlage abwenden.
Diese Begegnung in der kühlen Eulachhalle gilt es auch so rasch als möglich abzuhaken - bleibt auch nicht viel anderes übrig, denn am Mittwoch steht mit den Kadetten Schaffhausen bereits der nächste Brocken vor den Türen der Lachenhalle (Anpfiff am 22. Februar 2017 ist um 19.30 Uhr). Zumindest hier hat man sehr positive Erinnerungen an das letzte Aufeinandertreffen, auch wenn dieses in einem anderen Wettbewerb war.

Pfadi Winterthur - Wacker Thun 23:19 (11:7)
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Die weiteren Begegnungen vom Wochenende:
HC Kriens-Luzern - HSC Suhr Aarau 25:23 (13:10)
Kadetten Schaffhausen - BSV Bern Muri 28:30 (19:12)

Tabelle SHL-Finalrunde NLA
  1.  Kadetten Schaffhausen * 20 17 0 3 620:548 (+72) 34
  2.  Pfadi Winterthur 21 15 2 4 559:492 (+67) 32
  3.  HC Kriens-Luzern 20 13 1 6 551:511 (+40) 27
  4.  Wacker Thun 20 12 1 7 554:495 (+59) 25
  5.  BSV Bern Muri 20 7 3 10 522:526 (-  4) 17
  6.  HSC Suhr Aarau 21 8 1 12 514:531 (-17) 17
*) In den Playoffs

Text/Quelle: Medienstelle Wacker Thun/handball.ch
Foto: Roland Peter
 


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18.02.2017 19:55:34 | medienstelle@wackerthun.ch

 

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