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Wacker Thun «Zwöi»

Wacker Thun «Zwöi»
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FSG Lausanne-Ville/Cugy 1 - Wacker Thun 2  18:22
 
Beim inferioren Tabellenletzten aus Lausanne zittert sich das «Zwöi» zu einem knappen 22:18-Auswärtssieg.
Gegen den Aufsteiger aus Lausanne, der in der aktuellen Saison noch keinen einzigen Punkt holen konnte, zählte für das «Zwöi» nur ein Sieg. Der Auftakt in die Partie verlief allerdings nicht nach Wunsch. Zwar stand die Deckung gewohnt solide, doch im Angriff fehlte die nötige Geduld. Aufgrund überhasteter Abschlüsse und Kreiszuspiele rannten die Thuner in den ersten 15 Minuten stets einem Zwei-Tore-Rückstand hinterher. Erst kurz vor der Pause konnte das Team von Simon Baumann dank einigen gelungen Aktionen die Führung an sich reissen.
 
Im zweiten Spielabschnitt erarbeiteten sich die Berner Oberländer rasch ein Fünf-Tore-Polster. Vieles deutete jetzt daraufhin, dass es vielleicht doch noch der erwartet entspannte Samstagnachmittag werden würde – doch daraus wurde nichts. Die spielerisch limitierten, aber beherzt kämpfenden Westschweizer verkürzten den Abstand in den letzten 10 Minuten nochmals auf zwei Tore. Erst rund eine Spielminute vor Schluss hämmerte Ayko Orode (im Bild, hier im Spiel gegen den HS Biel) den Ball aus spitzem Winkel ins Lattenkreuz und sorgte damit für die Vorentscheidung.
 
Nach dem 22:18-Pflichtsieg in Lausanne warten auf das «Zwöi» zwei harte Brocken. In Muotathal (aktueller Tabellenführer) und in Herzogenbuchsee (Tabellenzweiter) muss für einen Punktgewinn eine klare Leistungssteigerung her.

Text: Louis Bourquin
Foto: Roland Peter
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13.02.2017 18:00:00 | medienstelle@wackerthun.ch

 

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