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Wacker Thun gewinnt Spitzenkampf

Wacker Thun gewinnt Spitzenkampf
Wacker Thun vs. Pfadi Winterthur 28:26
 
Das Kollektiv holt einen weiteren „Big Point“
 
Das Team um Martin Rubin hat es sich in der Woche nach dem souveränen Auswärtserfolg gegen die Kadetten aus Schaffhausen schwer vorgenommen – mit Erfolg: die ausgeglichene Teamleistung von Wacker Thun war schlussendlich ausschlaggebend für den 28:26 (18:12) Sieg gegen Pfadi Winterthur. Wie auch schon vor Wochenfrist erzielten sämtliche Wacker-Feldspieler mindestens ein Tor. Am Ende der Partie wurde Jonas Dähler, von seinem Nationaltrainer Rolf Brack, als Wackers „Best Player“ ausgezeichnet. Wohl jedoch nicht nur deswegen weil er für sein Team, mit deren fünf, am meisten Tore geworfenen hat. Vielmehr war die Nummer 6 mit der, über weite Strecken der Partie, aggressiven Deckungsarbeit der gesamten Wackerabwehr wesentlich mitbeteiligt.

Noch aggressiver und in der Folge auch sehr unglücklich war das Abwehrverhalten der Winterthurer; entscheidend in der 22. Minute der ersten Halbzeit, unmittelbar nach dem 11:10 durch Lukas von Deschwanden, als der Pfadi-Spieler Michal Svajlen wegen einer Tätlichkeit direkt die rote Karte erhielt. Wacker Thun konnte sich bis zwei Minuten vor der Pause mit sechs Toren nacheinander absetzen. Georgios Chalkidis traf in der 30 Minute gar noch in Unterzahl, bevor Pfadi kurz vor dem Halbzeitpfiff noch den 18:12 Pausenstand erzielte.

In der zweiten Halbzeit konnte Wacker Thun das Geschehen vor 1632 Fans in der Lachenhalle noch bis vier Minuten vor Ende relativ ausgeglichen gestalten. Die Pfader anderseits fanden in dieser Phase der Partie auch nicht wirklich das entscheidende Mittel um doch noch eine Wende herbeizuführen - das wiederum spricht für die bereits erwähnte Ausgeglichenheit der Thuner. Obschon Wacker die letzten vier Minuten, der konstant auf kämpferisch und qualitativ hohem Niveau geführten Partie, stets in Unterzahl spielen musste, ließen sie ein „Hitchcock“-Finale dann doch nicht mehr zu. Dieser Sieg ist bestimmt höher zu bewerten als jener gegen Kadetten Schaffhausen. Nun gilt es kontinuierlich „den Lauf“ (Zitat Martin Rubin) fortzusetzen und sich weiterhin auf das Kollektiv zu besinnen. (mrs)

 
 

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16.11.2014 00:34:27 | medienstelle@wackerthun.ch

 

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