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Deutlicher Heimsieg nach Schaulaufen


Wacker Thun – HSC Suhr Aarau  31:16 (14:10)

Was die erste Mannschaft von Wacker Thun aus der momentanen Situation macht, in der sie sich zur Zeit befindet, ist schlicht beeindruckend. Auch gegen den Aufsteiger Suhr Aarau ging, im letzten Pflichtspiel vor heimischem Publikum in diesem Jahr, die gesamte Equipe von der ersten bis zur letzten Minute konzentriert und engagiert ans Werk. Man hat sich zwar schon frühzeitig für die Finalrunde qualifiziert, ist immer noch sehr stark dezimiert in Training und Ernstkampf und befindet sich vom Spielrhythmus her in der intensivsten Phase der Meisterschaft. Dies wären alles Gegebenheiten die durchaus zu Argumentationen und eventuellen Erklärungen verleiten könnten, sollte es einmal nicht so gut oder gar nicht funktionieren in einem Spiel - aber nicht beim Team Wacker Thun 2016/2017. Man macht das beste daraus und „zerreißt“ sich für die ganze Mannschaft und meistens noch etwas darüberhinaus. Die Geschlossenheit und das Engagement jedes Einzelnen ist spürbar in der Lachenhalle und schwappt auf das immer wieder zahlreich erscheinende Publikum über.
So auch gegen Suhr Aarau. Die Zuschauer erlebten zu Beginn ein „Déjà-vu“ das ihnen Nikola Isailovic bescherte; wie auch im Spiel gegen Pfadi Winterthur vom letzten Samstag verwertete die Nummer 7 die ersten drei Wacker-Treffer. Mit Ausnahme vielleicht der ersten Viertelstunde, war diese Begegnung fast schon ein gefühlter Start-Ziel-Sieg. Ohne Überheblichkeit, aber der Betrachter bekam in keiner Phase dieser Begegnung den Eindruck auf einen eventuellen Punktverlust von Wacker. Nicht einmal dann, wenn die Thuner während rund sieben Minuten keinen Treffer erzielten, wie zwischen der 39. und 46. Spielminute. Aber auch die etwas desorientierten Gäste konnten mit lediglich zwei Treffern in diesen Minuten keine entscheidende Wende herbeiführen. Zudem gab es bei den Gästen, nicht nur auf der Bank, hörbare Unstimmigkeiten. Damit liessen sich die Hausherren aber nicht beeindrucken und konzentrierten sich weiterhin auf die eigenen Tugenden. Dank einer wiederum enorm starken Defensive, gewinnt Wacker Thun am Ende sein letztes Heimspiel im 2016 sehr deutlich und verabschiedet sich damit eindrücklich von seinem Publikum in der Lachenhalle aus diesem Jahr. Als Dank für deren treue setzten die Thuner zum Schluss, auch wenn sich die Aargauer bereits aufgegeben hatten, zu einem über zehnminütigen Schaulaufen an.


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...die weiteren Begegnungen vom Dienstag:
 
Pfadi Winterthur - GC Amicitia Zürich  26:19 (14:7)
Kadetten Schaffhausen - TSV St. Otmar St. Gallen  35:26 (18:12)
BSV Bern Muri - TSV Fortitudo Gossau  28:28 (13:13)
HC Kriens-Luzern - RTV 1879 Basel  30:26 (12:11)


Tabelle SHL-Hauptrunde NLA (Stand 13.12.2016)
 
  1.  Kadetten Schaffhausen 16 13 0 3 502:447 (+55) 26
  2.  Pfadi Winterthur 16 11 2 3 431:382 (+49) 24
  3.  HC Kriens-Luzern 17 12 0 5 470:427 (+43) 24
  4.  Wacker Thun 17 11 1 5 480:416 (+64) 23
  5.  HSC Suhr Aarau 17 8 1 8 422:426 (-   4) 17
  6.  BSV Bern Muri 17 6 3 8 439:438 (+  1) 15
  7.  TSV St. Otmar St. Gallen 17 7 1 9 467:505 (- 38) 15
  8.  GC Amititia Zürich 17 5 2 10 458:461 (-   3) 12
  9.  RTV 1879 Basel 17 4 2 11 406:491 (-  85) 10
10.  TSV Fortitudo Gossau 17 0 2 15 443:525 (-  82) 2



Text / Quellen: Medienstelle Wacker Thun / handball.ch und handballtv.ch
Foto: Roland Peter


 


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13.12.2016 21:29:25 | medienstelle@wackerthun.ch

 

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