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Businessanlass

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Wacker Platzgen 2014
 
Wikipedia sagt: Platzgen ist eine Schweizer Sportart, die vor allem im Kanton Bern gespielt wird. Das Ziel des Spiels besteht darin, eine speziell gefertigte Metallscheibe («Platzge») von höchstens 18 cm Durchmesser und 1–3 kg Gewicht über eine Distanz von 17 m (Herren) bzw. 11.5 m (Damen) in ein kreisförmiges Ziel aus Lehm («Ries») zu werfen. Das Ries hat einen Durchmesser von 1.4 m und ist hinten um 25 cm erhöht. In der Mitte des Rieses befindet sich ein 35 bis 40 cm hoher eiserner Stock («Schwirren»), der senkrecht zur Zieloberfläche steht. Die maximale Punktzahl von 100 ist dann erreicht, wenn die Platzge den Schwirren berührt. Für jeden Zentimeter Abstand vom Schwirren wird ein Punkt abgezogen.

Nun, bei Wacker ist das etwas anders. Die 17 Meter Distanz zum Schwirren - leicht verkürzt. Und der Schwirren selbst von Martin Rubin etwas vergössert. Tageslicht... am Anfang da, dann zeigen uns die Bauscheinwerfer der Firma Zaugg den Weg. Bei dieser dürfen wir zum letzten Mal zu Gast sein (MERCI VIUMAU), da dieser Teil in Allmendingen abgerissen wird und in zwei neue Wohnblöcke enstehen.
Zäme zum Erfolg - Nachdem sich die Sponsoren eine Stunde vor dem Einlaufen der Spieler treffen informieren die Trainer aus erster Hand über den bisherigen Verlauf der noch jungen Saison. Direkte, ehrliche und unverblümte Infos wie wir es bei uns im Oberland schätzen. Danke em Trainer Team. Und dann wird geworfen, also nur der "Platzge". Jeder Sponsor zuerst, dann wird jedem ein Spieler zugelost. Auch diese haben je sechs Würfe. So kam es, dass im Final nicht der zweitstärkste Sponsor Bruno Tschanz und auch nicht die stärksten Wacker Werfer Roman Caspar und Reto Friedli einzug hielten. Da eben "zämezellt" wurde. So schafften es die beide gut werfenden René Lafontaine und Stefan Huwyler in den Final. Dort gab es auch für das gegnerische Duo Bruno Marti und Thomas Lanz je drei Würfe. Unter Druck wurde nun etwas weniger gut getroffen. Oder lag es daran, dass das feine Fleisch und die Beilagen noch schwer lagen... ev. das Apéro noch nicht wirkte... Sei es wie es sei. Der beste des Sponsoren Durchgangs Bruno Marti konnte mit Thomas Lanz das Platzgen 2014 Finale klar gewinnen. Wir gratulieren herzlichst. Die Preise wie Saure Ringli, Cervelat und Eimalzinschokolade wurden vor Ort erklärt.

Mir heis extrem guet gha. Da derfür aune härzleche Dank. U mir Platzge ou im 2015 irgendwo - versproche. Euche Tom Seger (PS: d Scorecharte han i bi mir im Büro zur Isicht.)
 
 

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02.10.2014 10:00:22 | medienstelle@wackerthun.ch

 

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