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Pfadi Winterthur - Wacker Thun 24:23 (13:13)
 

Die 600 Zuschauer in der Eulachhalle Winterthur sahen einen echten Spitzenkampf der beiden Tabellenführenden der SHL-Finalrunde in der NLA. Nicht unbedingt in der Qualität der Begegnung – es schlichen sich immer wieder technische Fehler und Fehlwürfe auf beiden Seiten ein. Vielmehr war die physische Belastung eines jeden Spielers über der gesamten 60 Minuten Spieldauer enorm, das Tempo stets hoch und die Spannung packend und daher beeindruckend.
 
Die Gäste aus Thun begannen nicht unbedingt wunschgemäß in die Partie und lagen in der 14. Minute mit 4 Toren im Rückstand – beim Stand von 8:4 nahm demzufolge Martin Rubin auch sein erstes der drei Team-Timeouts. Dies zahlte sich sofern aus, dass bereits sechs Minuten später die Partie wieder ausgeglichen war; exakt nach 20 Minuten warf der beste Schütze der Thuner in diesem Spiel, Nikola Isailovic der dritte, von seinen total sechs Treffern zum 9:9. Infolge gingen die Tore 10 und 11 (gespielt waren 23:04) ebenfalls auf das Konto der wurfgewaltigen Rückraum Rechts, worauf er knapp 50 Sekunden später jedoch eine Zweiminutenstrafe kassierte. Doch die Pfader konnten aus diesen Überzahlsituationen – auch Reto Friedli musste knapp zwei Minuten vor Ende der ersten Halbzeit noch auf die „Strafbank“ – keinen Profit schlagen. Dies sprach wiederum für die Verteidigungsarbeit der gesamten Hintermannschaft, im besonderen der beiden aufopfernden Straftäter sowie Torhüter Andreas Merz; es stand zur Pause 13:13.

Nun begannen die taktischen Spielchen: Team-Timeout Pfadi nach gespielten 44:51 beim Stand von 18:17; just zum gleichen Zeitpunkt als der Thuner Topskorer Lukas von Deschwanden eine 2’ Zeitstrafe einheimste. Team-Timeout Wacker nach gespielten 46:50 beim Stand von 19:18; nach Beendigung dieser Zeitstrafe und zuvor war man 40 Sekunden sogar in doppelter Unterzahl (2’ Zeitstrafe durch Roman Caspar) - auch diese Phase wussten zum Glück die Winterthurer nicht entscheidend zu nutzen.
Apropos „Uri“ von Deschwanden; ihm gelang in der ersten Spielhälfte der Partie nicht viel (um nicht gleich sagen zu müssen „praktisch nichts“). Erst in der 41. Minute löste sich seine Misere mit einem 7m-Treffer (alle vier persönliche Tore warf er im zweiten Abschnitt) und auch die Fehlwürfe verringerten sich markant. Er war es jedoch dann auch, der Wacker Thun acht Minuten vor Spielende das erste Mal in dieser Partie in Führung brachte zum 19:20.
Ab nun war die Begegnung für beide Teams auf „Messers Schneide“ und brachte schlussendlich für den Führenden der SHL-Finalrunde der NLA das glücklichere Ende und einen noch deutlicheren Vorsprung in der Tabelle.


Die Spielzusammenfassung von Wacker Television:




(...ein Verlinkung zum Telegramm und Liveticker an dieser Stelle lassen wir ausnahmsweise aus, da dieser voller Fehler ist – wir bitten um Verständnis!)


Die (fehlerfreie und aktuelle) Rangliste der SHL-Finalrunde NLA:
 
Rang   Team Sp S U N T+ T- T+/- Pkt
1   Pfadi Winterthur 22 18 0 4 631 525 106 36
2   Wacker Thun 21 13 3 5 596 514 82 29
3   Kadetten Schaffhausen 20 14 0 6 590 523 67 28
4   TSV St. Otmar St. Gallen 21 10 3 8 545 536 9 23
5   GC Amicitia Zürich 21 10 0 11 537 580 -43 20
6   HC Kriens-Luzern 21 9 1 11 551 551 0 19


Text: Martin R. Sigg
Bild: Roland Peter

Video: Wacker Television


 

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25.02.2015 21:46:13 | medienstelle@wackerthun.ch

 

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