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Wacker Thun – HC Kriens Luzern 30:24 (15:11)
 

Das Gesprächsthema Nummer Eins - der auf Ende Saison angekündigte Wechsel von Assistenztrainer Dragan Dejanovic zum BSV Bern Muri - war unter den über 1000 Zuschauern nicht nur all gegenwärtig, sondern auch das wohl emotionellste was geboten wurde am Samstag in der Lachenhalle. Denn zu sicher war der Thuner-Sieg im ersten Finalrunden-Heimspiel gegen ein harmloses HC Kriens-Luzern. Aber vorerst auch zu fehlerhaft war vor allem das Angriffsspiel der Teamkollegen von Andreas Merz, der in seinem 350. NLA-Spiel alleine in der ersten Halbzeit 13 Paraden verbuchte - schlussendlich waren es im ganzen Spiel deren 20 Paraden, die eine sehr beachtliche Quote von 55% für den Thuner Torhüter ergaben. Mit den Ausnahmen von Merz und Nicolas Raemy, der von den ersten 5 Toren des Heimteams deren 4 verwertete, taten es sich in den ersten 20 Minuten der Partie die Thuner relativ schwer. Ein völlig gegensätzliches Bild, zum Auswärtssieg (29:24) gegen Otmar in St. Gallen vor Wochenfrist, wo nach 15 Minuten bereits eigentlich alles schon klar war.
Doch unmittelbar nach dem 10:10 Ausgleich (23. Minute),  geworfen in Unterzahl durch Captain Roman Caspar, war es wieder da das konzentrierte agieren im Angriff und vor allem im defensiv Verhalten. In den verbleibenden 7 Minuten bis zur Pause war es dann auch die solide Verteidigungsarbeit, die Wacker Thun zur schlussendlich doch verdienten 15:11 Pausenführung brachte.
 
Erhöhte Stimmung kam dann auch noch auf als in der 36. Minute der, für vorerst einen Penalty, eingewechselte Markus Gugger diesen gleich parierte und die Thuner in dieser Phase den Vorsprung kontinuierlich ausbauten. Nach gespielten drei Viertel der Partie lag man sicher mit acht Toren voraus; verwertet durch Jonas Dähler zum 23:15. In Folge kamen dann bis Spielende auch noch sämtliche Thuner Akteure zu einem Einsatz. Schon dies alleine zeigt dann doch die Überlegenheit von Wacker Thun in diesem nie gefährdeten Heimsieg. Zudem konnte man in der Schlussphase wohl annehmen, dass der eine oder andere Spieler gedanklich bereits beim nächsten Finalrundenspiel ist: beim wichtigen Spitzenkampf gegen die Kadetten aus Schaffhausen vom kommenden Mittwoch (18. Februar 2015, 19.30 Uhr, Sporthalle Lachen Thun). Dies sei denen - sollte diese Annahme dann auch wirklich zutreffen - auch nicht vorzuwerfen, denn zu sicher war der Gewinn der budgetierten 2 Punkte in diesem Spiel.
Zu erwähnen gilt es noch, dass verdientermaßen gleich zwei Spieler von Wacker Thun zu demnach „Best Players“ gewählt wurden: nämlich Nicolas Raemy und Andreas Merz. Von Seite Kriens-Luzern war es Luca Spengler.


Zum Telegramm und Liveticker:
www.wackerthun.ch/de/Liveticker (14.02.15 / MNLA-F / Wacker Thun - HC Kriens-Luzern)

Zusammenfassung von "WackerTelevision" ansehen:




Gesamte Spielaufzeichnung von „WackerTelevision“ ansehen:
www.handballtv.ch/sport/handball

Bildliche Impressionen von unserem Fotografen Roland Peter:
www.wackerthun.ch (2015-02-14-Wacker-Kriens)


Text: Martin R. Sigg
Bild: Roland Peter


 

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14.02.2015 19:08:10 | medienstelle@wackerthun.ch

 

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