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Persönliches Statement zum Wechsel von Dragan Dejanovic


Liebe Leserinnen und Leser
 
In den vergangenen Wochen und Monaten habe ich mich mit öffentlichen Statements zum Spielbetrieb oder zum Vereinsleben ganz bewusst zurückgehalten, weil das ständige Rampenlicht auch seine Schattenseiten hat. Heute, nachdem der Wechsel von Dragan Dejanovic zum Ligakonkurrenten BSV Bern Muri leider Tatsache ist, erlaube ich mir einige persönliche Gedanken.

In einem emotionalen und gleichermassen authentischen Mail beschreibt und begründet Dragan Dejanovic einigen Exponenten des Vereins seine Beweggründe aber auch seine Ängste und Wünsche zu seinem Entscheid. Bereits die Länge und die Intensität des Mails lässt erahnen, dass Dragan mit dem Entscheid über Wochen gefochten hat und letztendlich der Kopf und nicht das Herz entschieden hat. Aus dem Mail wird neben umfassenden und rührenden Danksagungen auch klar, dass sich Dragan Dejanovic als äusserst sensibler Mensch grösste Gedanken zu den Reaktionen aus dem Umfeld von Wacker Thun gemacht hat welche von schlaflosen Nächten begleitet wurden. Wer die Zeilen von Dragan liest, der merkt, Dragan sah sich über Wochen einem Wechselbad der Gefühle ausgesetzt und hat sich seinen Entscheid wirklich nicht leicht gemacht.
 
Wacker Thun – und ich glaube, ich spreche für alle meine Vorstandskollegen – ist von Dragans Entscheid selbstverständlich wenig angetan, wir verlieren eine kompetente Persönlichkeit welche menschlich hervorragend zu uns gepasst hat und welche für die erfolgreichen letzten Jahre in hohem Masse mitverantwortlich war. Auf der anderen Seite können wir verstehen, dass das Angebot eines renommierten Vereines wie dem BSV Bern Muri auch für Dragan einen Karriereschritt darstellt welchem er sich kaum verschliessen darf und welchen wir vor dem Hintergrund unserer sozialen Verantwortung auch nicht verhindern wollen.
 
Wacker Thun bedauert den Entscheid von Dragan Dejanovic und bittet das Umfeld von Wacker Thun gleichzeitig, gnädig und verständnisvoll mit dem Entscheid umzugehen. Bei Dragan bedanken wir uns schon heute für seine wertvollen Dienste und ich wünsche mir, dass Dragan in Bern ein ähnlich familiäres und behütetes Umfeld wie bei Wacker Thun vorfindet.
 
Fred Bächer


Bild: Roland Peter


 

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14.02.2015 02:00:46 | medienstelle@wackerthun.ch

 

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