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Bericht West International Cup 2015 Crissier

Solche Turniere, welche nach den Feiertagen und in der WM-Pause stattfinden, sind für den Wacker-Trainer Martin Rubin „...einen willkommenen Wiedereinstieg...“ in das neue Handball-Jahr. Erst recht noch wenn ein solches relativ sehr gut besetzt ist - trotz Nationalmannschafts-Abwesenheiten in den Kader eines WM-Teilnehmerlandes. Mit Chambéry Savoie HB, dem momentan vierten der französischen Divison 1 und Alpla HC Hard aus Österreich (Leader der „Handball Liga Austria“), gastierten in der „Salle Omnisport de Marcolet“ in Crissier dieses Wochenende zwei dieser Teams. Der BSV Bern Muri und Wacker Thun komplettierten den „West International Cup 2015“, der zum ersten mal in dieser Form seine Austragung fand.

Martin Rubin und sein Assistent Dragan Dejanovic konnten denn auch eine positive Bilanz ziehen; „Wir hatten drei gute Halbzeiten...“ – die erste Halbzeit gegen Chambéry im Samstagsspiel war sogar überdurchschnittlich gut (18:12 Führung). Dafür war die zweite Hälfte dieser Partie (10:20), trotz vielen Wechseln und wo jeder Wacker-Spieler seine Einsätze hatte, überhaupt nicht zufriedenstellend.
Das Spiel um Platz drei am Sonntag gegen die Österreicher war dann wieder positiv zu werten und man konnte das Vorgenommene umsetzen. Auch deswegen ist der „Wiedereinstieg“ ins 2015 gelungen und ist mit der Vorbereitung auf das Cupspiel am 4. Februar in Bern und die vier Tage später beginnenden Finalrunde „im Plan“.
 
Text: Martin Sigg
Bild: Roland Peter


 

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18.01.2015 19:17:29 | medienstelle@wackerthun.ch

 

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