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Matchbericht: Wacker Thun – BSV Bern Muri

Matchbericht: Wacker Thun – BSV Bern Muri
Frühestmöglicher Einzug in den Playoff-Final

Die allgemeinen Meinungsäusserungen vor dieser dritten und möglicherweise entscheidenden Playoff-Halbfinalpartie, bei den Spielern ohnehin aber auch bei der Mehrheit der zahlreichen Zuschauern die in die Lachenhalle strömten, waren unmissverständlich: „Dr Sack zue mache“ und den Finaleinzug frühzeitig bewerkstelligen.
Von der ersten Minute an merkte man diesen Siegeswille und die Gastgeber gingen sehr konzentriert und entschlossen ans Werk. Nach vier Minuten warf Jonas „Johnny“ Dähler, der sich in den diesjährigen Playoffs ohnehin in einer enorm guten Spiellaune befindet, zum 3:0 ein - bis zum Spielende waren es dann 11 persönliche Treffer der Nummer 6 im grünen Dress der Thuner. Der BSV kam beim 5:4 (11:27 waren gespielt) noch an Wacker heran, konnte diesen Ein-Tore-Rückstand aber lediglich zweieinhalb Minuten bis zum 8:7 aufrecht erhalten. Danach war es der Qualifikations- und Finalrundensieger aus dem Berner Oberland, der fast schon in einen Rausch fiel und sich allmählich von den Stadtbernern distanzierte. Eine sehr komfortable Acht-Tore-Führung zur Pause (18:10) war das Verdikt zugunsten eines sehr überzeugendes und stark auftretendes Wacker. 
 
Das Spiel verkam zu einem sehr einseitigen Playoff-Derby, bei diesem der BSV Bern Muri aber durchs Band enttäuschte. Die beiden ansonsten hervorragenden BSV-Hüter Marjanac und Rosenberg konnten keine Akzente setzen. Die weiteren Leistungsträger wie Topscorer Getzmann (der lediglich drei Penaltys verwertete und erst noch zwei verwarf), Szymansky, Baumgartner, oder die beiden Kreisläufer Mühlemann und Captain Heer blieben alle unter ihren Möglichkeiten. Zumindest ist dem Kantonsrivalen von Wacker Thun, bis und mit der zweiten Playoff-Halbfinal-Partie vom letzten Mittwoch und dem Cupfinal-Einzug eine sehr ansprechende und erfolgreiche Saison gelungen.
 
Wacker Thun wollte diesen Sieg unbedingt in Spiel 3 dieser Halbfinal-Serie, und bekam ihn auch. Im Fokus stand in erster Linie die gesamte tolle Mannschaftsleistung. Aber auch die beiden Wacker-Torhüter: während Marc Winkler (im Bild) in seiner rund 45-minütigen Einsatzzeit einen sehr sicheren Rückhalt war (49%-Quote), brillierte auch Flavio Wick mit einer ebenso starken Quote (47%) und mit drei persönlichen Treffern (!). Zudem versenkte Wacker-Topscorer Lukas „Uri“ von Deschwanden sämtliche seiner zehn Torwürfe, inklusive vier Penaltys.
Damit verdiente sich Wacker Thun den vorzeitigen Finaleinzug und kann beruhigt, und mit einer enormen Portion Selbstvertrauen, der Playoff-Finalserie entgegenblicken – komme wer wolle ...


Swiss Handball League NLA 2017/2018 – Playoff 1/2-Final
(Best-of-Five – Spiel 3)
Wacker Thun - BSV Bern Muri  38:24 (18:10)
Serie: 3:0
... zum Telegramm und Liveticker: -> hier
... zur Livestream-Aufzeichnung (ausnahmsweise eine dezimierte Produktion und ohne Kommentar): -> hier

Pfadi Winterthur - Kadetten Schaffhausen  28:29 (14:12) I 28:29 (13:17) I 29:25 (15:13)
Serie: 1:2


Text / Quellen: Medienstelle Wacker Thun / handball.ch und handballTV.ch
Foto: Roland Peter
 


28.04.2018 18:48:29 | medienstelle@wackerthun.ch

 

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