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1. Mannschaft: Rücktritt von Roman Caspar

1. Mannschaft: Rücktritt von Roman Caspar
Roman Caspar beendet Ende Saison seine Karriere

Medienmitteilung vom 22. Dezember 2017

Der Captain der 1. Mannschaft von Wacker Thun, Roman Caspar, beendet auf Ende der laufenden Saison 2017/2018 seine erfolgreiche Karriere als aktiver Handballer.

Der 31-jährige Rückraumspieler begann als 11-jähriger beim TV Zollikofen Handball zu spielen und wechselte 2006 vom damaligen NLB-Ligisten Handball Grauholz zu den Berner Oberländern. Für diverse Schweizer Junioren-Nationalmannschaften bestritt Caspar zahlreiche Spiele, wurde zehn Mal für das Herren-Nationalteam aufgeboten und erzielte dabei zwei Treffer. In seiner Laufbahn feierte der Regisseur und Defensiv-Stratege mit den U17-Junioren beim TV Zollkofen einen Schweizermeistertitel, wurde mit Wacker Thun drei Mal Cupsieger (2012, 2013 und 2017) und 2013 Schweizermeister.

Nachdem Caspar nun fast zwanzig Jahre lang Ausbildung, Beruf und Privatleben nach dem Spitzensport ausrichtete, wird der verheiratete Familienvater nun alle Freiheiten abseits der Spielpläne und Handball-Hallen geniessen. Besonders freut er sich auf mehr Zeit mit seiner Frau Sandra und Sohn Nico.
„Die 12 Jahre Wacker Thun waren für mich eine unglaublich schöne Zeit. Dass wir mit dieser verschworenen Mannschaft derart erfolgreich werden, hätte ich nie zu träumen gewagt ...“ bilanziert Roman Caspar schon heute und ist sich sicher, dass es „... umso schöner sein wird, nach der aktiven Zeit mit den vielen zu Freunden gewordenen Mitspielern an diese Jahre zurück zu denken“.

Für seinen Trainer Martin Rubin war Roman Caspar „einer der ganz Grossen in der Schweizer Handballszene. Ein absolutes Vorbild auf und neben dem Platz und damit zurecht Captain der erfolgreichsten Wacker-Mannschaft die es je gab“. Rubin erzählt weiter: „Lange Zeit war er im Schatten anderer Rückraummittespieler und stets ein wenig unterschätzt. Als jedoch Jakub Szymanski den Verein verliess, kam Römu‘s Zeit. Was er von da an geleistet hat, hätte ich ihm, zumindest im Angriff, nie zugetraut. Dank ihm holten wir den Schweizermeister und noch weitere Titel. Wie wichtig er für unsere Truppe war, zeigte sich als er sich in der Champions League Saison schwer an der Schulter verletzte. Es wurde die schlechteste Saison der letzten Jahre. Danach hat er ein wenig von seiner offensiv Power eingebüsst, als Denker und Lenker im Angriff jedoch, und noch wichtiger in der Abwehr, war Roman für mich unersetzlich“. Für Rubin war es schön Caspars Trainer gewesen zu sein und wünscht ihm „alles Gute; privat und auch beruflich die gleiche Karriere wie er sie im Handball erreicht hat, dann werde er auch da überragend sein“.

Auch Rubins Assistent und der Teammanager Remo Badertscher dankt Caspar für alles was er in den letzten 11,5 Jahren für Wacker Thun geleistet hat. Auch Badertscher ist des Lobes voll und schätzt Caspar als „... hoch intelligenter und korrekter Typ ein, der stets mit gutem Beispiel vorangegangen ist“. In all den Teams der bisherigen Handballstationen (sei es als Spieler oder als Trainer) von Remo Badertscher, habe er keinen Menschen getroffen der die Funktion als Captain mehr verdient und besser verkörpert hat als Roman Caspar. „Mit dir verlieren wir einen extrem starken Charakter mit ungemein viel Handballintelligenz und Führungsgeschick – Grazie, grande Numero undici!“


Text: Medienstelle Wacker Thun
Foto: Roland Peter

 


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22.12.2017 11:00:00 | medienstelle@wackerthun.ch

 

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