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Matchbericht: GC Amicitia Zürich – Wacker Thun

Matchbericht: GC Amicitia Zürich – Wacker Thun
Auswärtsfluch von Zürich gebrochen

Wacker Thun siegt nach einer fünfjährigen Durststrecke wieder einmal in einem Auswärtsspiel in Zürich.
Schon zu Beginn der Partie in der Saalsporthalle spürte man eine gewisse Anspannung von Seite der Gäste und dass dieser „Auswärtsfluch“ auf den Schultern lastet. Zudem standen die beiden ehemaligen GCA-Spieler Nicolas Suter und Torhüter Flavio Wick in der Startaufstellung. Nach knapp elf Spielminuten traf jedoch Sven Kreiner zur erstmaligen Drei-Tore-Führung (4:7) und man hatte bei diesem Spielstand und dem eher bescheiden agieren nach der Gastgeber den Eindruck, dass der weitere Spielverlauf für die Thuner spreche. Doch beim genaueren betrachten konnte Wacker noch nicht ganz an seine bisher in der Meisterschaft gezeigten Leistungen anknüpfen. Auch wenn es in der achtzehnten Minute immer noch drei Tore waren mt denen man vorne lag - der zehnte Wacker-Treffer zum 7:10 erzielte der wiedergenesene Lukas von Deschwanden (im Bild), der sich bis zum Ende gleich mit 7 persönlichen Treffern eindrücklich zurückmeldete – stand es plötzlich nach just zwanzig Minuten 10:10 Unentschieden. Und da spürte man den Druck wieder, dass man in Zürich doch nicht so einfach zu zwei Punkte kommen kann. Es blieb in der Folge dann auch ausgeglichen mit leichten Vorteilen für die Stadtzürcher, die mit viel Kampf und Geschick immer wieder die Lücke in der Verteidigung der Berner Oberländer fanden und somit mit einem Tor Vorsprung in die Pause gingen.
Im zweiten Abschnitt brauchte es eine massive Leistungssteigerung der Thuner, vor allem in der Defensive, um doch noch als Sieger aus Zürich zu reisen. Vorerst blieb es über zehn Minuten lang ausgeglichen (19:19, in der 41. Minute), bevor dann auch im Angriff der Knopf etwas aufging. Die Verteidigung stand, der nach der Halbzeit eingewechselte Marc Winkler zeigte wieder eine Topleistung (46%-Quote) und so war es nur noch eine Frage der Zeit wann sich die Thuner absetzen konnten. Die Zürcher trafen in den verbleibenden zwanzig Minuten das gegnerische Tor lediglich nur noch dreimal – das sagt schon alles über die doch noch toll funktionierende Defensivleistung des Tabellenführers. Dazu kommen noch die 9 persönlichen Treffer von Lenny Rubin, der damit erfolgreichster Schütze in dieser Partie war. „Auswärtsfluch“ von Zürich gebrochen und Wacker bleibt somit weiterhin alleiniger Leader in der NLA.

Swiss Handball League – Hauptrunde NLA 2017/2018
GC Amicitia Zürich – Wacker Thun  22:27 (16:15)
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...die weiteren Begegnungen dieser Runde:
TSV St. Otmar St. Gallen - HC Kriens-Luzern  23:25 (12:11)
BSV Bern Muri - HSC Suhr Aarau  23:19 (12:10)
TV Endingen - Kadetten Schaffhausen  23:38 (12:19)
Pfadi Winterthur - TSV Fortitudo Gossau  33:17 (19:8)

Rangliste:
   1.  Wacker Thun 9 7 1 1  266:219   + 47 15
   2.  Pfadi Winterthur 9 6 1 2  243:204   + 39 13
   3.  BSV Bern Muri 9 6 1 2  250:222   + 28 13
   4.  Kadetten Schaffhausen 8 5  1 2  257:225   + 32 11
   5.  HC Kriens-Luzern 9 5 0 4  214:218   -    4 10
   6.  HSC Suhr Aarau 9 3 2 4  211:211  +/- 0 8
   7.  TSV St. Otmar St. Gallen 9 2 1 6  228:253   -  25 5
   8.  TSV Fortitudo Gossau 8 2 1 5  193:223   -  30 5
   9.  GC Amicitia Zürich 9 2 0 7  209:252   -  43 4
 10.  TV Endingen 9 2 0 7  225:269   -  44 4


Text / Quellen: Medienstelle Wacker Thun / handball.ch und handballtv.ch
Foto: Roland Peter

 


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12.11.2017 19:03:17 | medienstelle@wackerthun.ch

 

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