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NLA

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Leader

Im Spitzenkampf der NLA trafen die beiden bisher punktgleichen Wacker und Pfadi aufeinander; das offensiv stärkste Team der Liga aus Thun, auswärts gegen eine der bis anhin stärksten Defensiven. Diese Affiche versprach, wie auch schon in vergangenen Aufeinandertreffen, eine spannende Angelegenheit zu werden. Obschon beide Teams weiterhin auf Leistungsträger verletzungsbedingt verzichten mussten, wurde es eine kampfbetonte und stets spannende Begegnung.
Wacker Thun startete gut und konzentriert ins Spiel - führte mehrheitlich in der ersten Halbzeit. Doch die Gastgeber liessen sich, dank intensiver Abwehrarbeit nicht abschütteln und glichen das Score sechsmal aus in den ersten dreissig Minuten. Mit der Dauer des Spiels wurde es immer mehr zu einem temporeichen und ausgeglichenen Schlagabtausch. Nicht auf höchstem Niveau, aber die kampfbetonte Begegnung war daher stets spannend. Lenny Rubin erzielte, trotz mehrheitlicher Manndeckung, von seinen schlussendlich zehn Treffern deren sieben bereits im ersten Abschnitt. Wackers neuer Topscorer Nicolas Suter, der den verletzten Lukas von Deschwanden mannschaftsintern überholt hat, kam Tore mässig nicht so auf Touren, spielte jedoch wie gewohnt sehr mannschaftsdienlich und öffnete damit seinen Mitspielern noch und noch Lücken in der gegnerischen Verteidigung und brachte diese damit in aussichtsreiche Abschlusspositionen.
Die zweite Hälfte entwickelte sich ähnlich rasant und kampfbetont wie in den ersten dreissig Minuten. Das Spiel war weiterhin ein ausgeglichener Spitzenkampf. Auch wenn die Gastgeber unmittelbar nach der Pause zum ersten Mal in Führung gehen konnten (15:14), waren es nun die Berner Oberländer die sich nicht abschütteln liessen. Immer wieder fand man den Anschluss; auch nach einem Zwei-Tore-Rückstand in der 42. Minute (20:18), gelang es Wacker das Ding wieder zu drehen und gut sieben Minuten vor dem Ende lagen wieder Gäste in Front. Diesmal erzielte das Eigengewächs, und der mit einer Doppellizenz beim Partnerverein TV Steffisburg ausgestattete, Gabriel Felder sogar einen Drei-Tore-Vorsprung zum 21:24. Der Sieg war in Griffnähe und diesen liessen sich nun die Thuner in Folge nicht mehr nehmen. Auch dank einem einmal mehr glänzend spielenden Marc Winkler (im Bild) im Wacker-Tor. Mit diesem Sieg übernehmen die Thuner die alleinige Leaderposition in der NLA der Swiss Handball League.


Swiss Handball League – Hauptrunde NLA 2017/2018
Pfadi Winterthur – Wacker Thun  26:28 (13:14)
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... die weiteren Begegnungen dieser Runde:
Kadetten Schaffhausen - BSV Bern Muri  29:33 (17:16)
TSV Fortitudo Gossau - HSC Suhr Aarau  28:23 (14:13)
HC Kriens-Luzern - GC Amicitia Zürich  26:21 (11:10)
TSV St. Otmar St. Gallen - TV Endingen  22:21 (10:10)

Rangliste:
   1.  Wacker Thun 8 6 1 1  239:197  + 42 13
   2.  BSV Bern Muri 8 5 1 2  227:203  + 24 11
   3.  Pfadi Winterthur 8 5 1 2  210:187  + 23 11
   4.  Kadetten Schaffhausen 7 4  1 2  219:202  + 17   9
   5.  HSC Suhr Aarau 8 3 2 3  192:188  +   4   8
   6.  HC Kriens-Luzern 8 4 0 4  189:195   -    6   8
   7.  TSV Fortitudo Gossau 7 2 1 4  176:190   -  14   5
   8.  TSV St. Otmar St. Gallen 8 2 1 5 205:228   -  23   5
   9.  TV Endingen 8 2 0 6 202:231   -  29   4
 10.  GC Amicitia 8 2 0 6  187:225   -  38   4


Text / Quellen: Medienstelle Wacker Thun / handball.ch und handballtv.ch
Foto: Roland Peter

 


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04.11.2017 20:00:00 | medienstelle@wackerthun.ch

 

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