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EHF Cup

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Eine Runde weiter

Die Voraussetzungen standen gut für Wacker Thun vor diesem EHF Cup-Rückspiel gegen Westwien: das Hinspiel gewannen die Thuner vor Wochenfrist mit fünf Toren gegen die Österreicher und in der nationalen Meisterschaft siegte Thun am vergangenen Mittwoch in Aarau das NLA-Spitzenspiel der Runde gegen Suhr Aarau mit 22:23. Den Gästen wiederum erging es gerade umgekehrt und Westwien verlor letzten Dienstag ihr Meisterschaftsspiel gegen Bregenz (23:28). Eines hatten die beiden Widersacher zumindest gemeinsam: Wacker und Westwien bestritten in den vergangenen zwei Wochen nicht weniger als fünf Ernstkämpfe. Mit dieser Belastung kamen die Berner Oberländer, trotz weiterhin dezimiertem Kader, wohl besser zu recht.
Wacker Thun führte nach lediglich sechseinhalb Minuten, je zwei Suter- bzw. Rubin-Treffern und dem fünften durch Caspar, bereits mit 5:1. Es sah bis dahin nach einem klaren Verdikt aus. Doch Assistenztrainer Remo Badertscher wies vor dem Spiel auf die kämpferischen Qualitäten der jungen Truppe aus der Handball Liga Austria darauf hin. So kam es denn auch, dass sich Westwien sukzessive wieder an die Gastgeber heran kämpfte. Zudem die Wacker-Verteidigung auf dem Spielfeld nicht die vom Trainergespann Rubin/Badertscher geforderte Aggressivität umsetzte und so den Gästen eine Aufholjagt ermöglichten, die in der 21. Minute zum erstmaligen Ausgleich führte (10:10). Erst die letzten fünf Minuten vor der Pause konnte man den zwischenzeitlichen Flow der Österreicher etwas dämmen und Wacker ging mit einem Zwei-Tore-Vorsprung in die Pause. Trotz dieser Führung war es eine bescheidene Leistung der Thuner.
Zu Beginn der zweiten Hälfte ging Wacker das Geschehen etwas effizienter an und baute den Vorsprung noch ein bisschen mehr aus, zum 20:15 (37. Minute) – dieser zwanzigste Treffer gelang dem nach der Pause  eingewechselten Torwart Flavio Wick, der ins leere gegnerische Tor warf. Auch wenn Westwien daraufhin sich noch dreimal bis auf jeweils zwei Tore heran kämpfte, Wacker liess nicht viel mehr zu und schaukelte, mit eher geringem Aufwand, auch das Rückspiel schlussendlich sicher über die Runde. Vielmehr musste man, in Anbetracht dem dezimierten Kader und der Vielzahl von Spielen in wenigen Tagen, auch nicht investieren. Die letzten drei Wacker-Treffer erzielte, der vor allem in der Verteidigung gewohnt aufopfernd kämpfende, Stefan Huwyler (im Bild) in den letzten siebzig Sekunden und verhalf mit seinen gesamthaft vier Toren in diesem Rückspiel Wacker Thun zum Weiterkommen in die nächste Runde.


Men’s EHF Cup 2017/2018 - Qualification Round 2 - Rückspiel
WACKER THUN (SUI) – SG INSIGNIS Handball Westwien (AUT)  32:27 (15:13)
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Hinspiel: Handball Westwien – WACKER THUN  22:27 (13:13)
WACKER THUN mit dem Gesamtscore von 59:49 für die EHF Cup Qualification Round 3 qualifiziert.

... die weiteren EHF Cup-Begegnungen mit Schweizer Beteiligung:
PFADI WINTERTHUR (SUI) – Vojvodina (SRB)  61:39  -  Hinspiel: 35:22 (16:12) / Rückspiel: 26:17 (14:8)
HC Kriens-Luzern (SUI) – TTH HOLSTEBRO (DEN)  32:65  -  Hinspiel: 16:27 (6:16) / Rückspiel: 16:38 (8:18)


Text / Quellen: Medienstelle Wacker Thun / eurohandball.com, handball.ch und handballTV.ch
Foto: Roland Peter

 


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14.10.2017 18:39:53 | medienstelle@wackerthun.ch

 

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